Abo
  • Services:

Freenet sucht Käufer für Strato

Berliner Webhoster soll den Besitzer wechseln

Nach dem Verkauf des DSL-Geschäfts geht Freenet nun auch den Verkauf seiner Hosting-Tochter Strato an. Die Suche nach einem Käufer hat offiziell begonnen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Freenet-Vorstand will "Interessenbekundungen für die Strato-Gruppe von potenziellen Erwerbern" einholen, heißt es in einer AdHoc-Mitteilung der Freenet AG. Damit setzt Freenet in die Tat um, was im Juni bereits durchgesickert war: Freenet sucht einen Käufer für den Berliner Webhoster Strato. Dabei lässt sich Freenet von Arma Partners beraten.

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Services GmbH, Paderborn
  2. Ludwig Beck AG, München

Freenet will sich auf das Thema Mobilfunk konzentrieren. Ende Mai 2009 verkaufte Freenet bereits sein DSL-Geschäft für rund 123 Millionen Euro an die United-Internet-Tochter 1&1, die auch im Bereich Webhosting mit Strato konkurriert.

Ab sofort sucht Freenet offiziell nach einem Käufer für Strato. Das Berliner Unternehmen beschäftigt rund 500 Mitarbeiter, hostet rund 4 Millionen Domains und mehr als 35.000 Server.

Freenet hatte Ende 2004 das Webhosting-Geschäft von Teles und damit auch Strato übernommen. Der Kaufpreis des Pakets lag bei 80 Millionen Euro in bar und 3,1 Millionen Freenet-Aktien, die damals einen Börsenwert von etwa 50 Millionen Euro besaßen.



Anzeige
Top-Angebote

ichselbst 05. Nov 2010

Ich bin hier nur per Zufall gelandet, kann aber bestätigen, daß Stratos Service auf Leute...

TobiasM 08. Jul 2009

Strato macht ordentlich Gewinn. Das interessiert eventuelle Käufer. Auf Dich kommt es da...

spanier 07. Jul 2009

ich mag hostloco.de bis auf diese ewige Duzerei... schneller Service (Chat) und wirklich...

MeMeD 07. Jul 2009

zu 1. -> siehe Marktübliches: interner Traffic kostet den Anbieter nur marginal mehr...

firehorse 06. Jul 2009

der hat selbst schuld. ups....;) Was können die Leute von Strato dafür dass das...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

    •  /