Abo
  • Services:

Smartphonehersteller können Intels Atom-Chipsatz anpassen

Dass TSMC dabei aber selbst Funktionen beisteuern kann, war bisher nicht bekannt. Der Commercial Times zufolge soll es sich dabei um die I/O-Blöcke handeln, die Intel bislang in seinen öffentlichen Unterlagen nicht näher beschrieben hatte. Wie der Chiphersteller zuletzt auf dem IDF in Peking erklärte, besteht die nächste Atom-Plattform "Moorestown" aus dem Prozessor "Lincroft" und dem Baustein "Langwell", welcher den Chipsatz darstellt.

Stellenmarkt
  1. BSH Hausgeräte GmbH, Dillingen
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Während Grafik, Video, Speichercontroller und Displaysteuerung schon in Lincroft untergebracht sind - Intel nennt das bereits ein SoC - ist für die restlichen Ein- und Ausgabefunktionen Langwell vorgesehen. Darin sitzen laut Intels Präsentationen aber bisher nur ein "System Controller" und einer für SSDs. Dazu kommen aber noch zahlreiche "I/O-Blocks", zu deren Funktion Intel noch nichts verriet.

Diese I/O-Blocks soll den Berichten zufolge nun TSMC stellen. Was sie genau tun, ist noch nicht bekannt. Für ein Smartphone oder MID sind unter anderem Cardreader, Audio und USB Pflicht, dazu kommen die Funkmodule für Mobilfunknetze, Bluetooth und WLAN. Unklar ist, ob der Funk in Langwell integriert werden kann - genau in diesen Bereichen hat Intel außer bei WLAN nichts anzubieten.

Nur wenn sich die Funktionen der Geräte auf möglichst wenig Chips integrieren lassen, fallen die ersten Moorestown-Produkte recht kompakt aus und bieten lange Laufzeiten. Das erste Handy mit Atom-Technik und Windows XP des chinesischen Herstellers BYD, das Intel-Vize Anand Chandrasekher auf dem letzten IDF gezeigt hat, wirkte noch recht klobig. Der Prototyp mit dem Codenamen "Mars" ist jedoch noch mit der aktuellen Atom-Plattform "Menlow" ausgestattet. Deren Nachfolger Moorestown soll noch im dritten Quartal 2009 erscheinen.

 Smartphonehersteller können Intels Atom-Chipsatz anpassen
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Far Cry 5 gratis erhalten
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

nie (Golem.de) 06. Jul 2009

Ja, nur kann Chartered soweit ich weiss noch keine Logik-Chips (CPUs, GPUs) mit < 45nm...

iPhoneMarc 06. Jul 2009

ich brauche sie! jetzt und sofort!


Folgen Sie uns
       


Cryorig Taku - Test

Das Cryorig Taku ist ein ungewöhnliches Desktop-Gehäuse, bei dem die Montage leider fummelig ausfällt.

Cryorig Taku - Test Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /