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Maemo wechselt zu Qt

Nächste Version setzt noch auf Gtk+

Nokias Linux-Plattform für mobile Geräte, Maemo, wird in Zukunft auf das GUI-Toolkit Qt setzen. Die nächste Version wird jedoch erst einmal Gtk+ als Basis behalten, so dass Entwickler genug Zeit haben, auf Qt umzustellen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die übernächste Maemo-Version "Harmattan" wird auf Qt als Toolkit für die grafische Oberfläche setzen. Das kündigte Quim Gil von Nokia beim Gran Canaria Desktop Summit an. Die nächste Version "Fremantle" wird noch auf die Gtk+/Hildon-Basis setzen, aber bereits Qt-Bibliotheken mitliefern. In "Harmattan" dann wird Qt offiziell unterstützt. Gtk+ bleibt dabei, der Support wird aber von der Community übernommen.

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Durch den Wechsel soll sich die Entwicklung vereinheitlichen. Schließlich kann Qt in Zukunft für Desktop-, Symbian- und eben Maemo-Anwendungen verwendet werden.

Eine Überraschung ist der Wechsel indes nicht. Nokia hatte den Qt-Entwickler Qt Software (ehemals Trolltech) Anfang 2008 gekauft und anschließend Qt-Unterstützung für das Smartphone-Betriebssystem Symbian S60 sowie für Maemo angekündigt - damals noch mit der Angabe, Gtk+ als Standard beibehalten zu wollen. Maemo ist als Betriebssystem für mobile Geräte wie Nokias Internet Tablets gedacht.



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mario_zh 28. Aug 2009

Ich kann die Diskussion um QT4 und GTK+ nicht ganz verstehen ... Es ist doch gut, wenn es...

hb 07. Jul 2009

Kommt halt darauf an, ob man (auch) komerzielle Software auf seiner Plattform erlauben...

Auslacher 06. Jul 2009

Nicht ganz richtig... GTK+ ist C und bietet Bindings für zahlreiche Sprachen. Auch C...

Anonymer Nutzer 06. Jul 2009

Also bei mir kann man ihn vergessen. Läuft nicht richtig.


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