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Scannersoftware archiviert Kratzer- und Staub-Daten separat

Rohdatenformat für Scans

Moderne Dia- und Flachbettscanner tasten die Oberflächen von Dia- und Negativfilmen mit Hilfe von Infrarotlicht ab, um Kratzer und Staubkörner zu identifizieren. Normalerweise werden die Informationen zur Bildkorrektur genutzt und mit dem Bild verrechnet. Silverfast archiviert sie separat.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neue SilverFast-Version HDRi 6.6.1 speichert nicht nur alle sichtbaren und erwünschten Bildinformationen, sondern auch die erkannten Staub- und Kratzerspuren. Die Farbbilder haben so 64 Bit-Farbtiefe. Bei Schwarzweißvorlagen reduziert sich der Datenumfang auf 32 Bit.

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Die Bilddateien können später bearbeitet und die Bildfehler auf Wunsch herausgerechnet werden. Beim üblichen Verfahren wird die Bildinformation automatisch repariert - das kann feine Bilddetails für immer vernichten. Die Scansoftware zeigt den Staubkanal auf Wunsch an und markiert die unerwünschten Bildbereiche. Auf Knopfdruck werden sie entfernt.

Mit dem Bilddatenformat von Silverfast werden die Rohdaten des Scanners gespeichert. Das könnte auch in der Zukunft Vorteile bringen, falls künftig bessere Korrekturalgorithmen zur Verfügung stehen, die das Bildmaterial besser aufarbeiten können.

 

Eine Liste der unterstützten Scanner hat Silverfast online veröffentlicht.

SilverFast 6.6.1 ist in den Produkten SilverFast Archive Suite SE (299 Euro und SilverFast Archive Suite (509 Euro) erhalten.



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abc-scan 06. Jul 2009

... lol - sorry für meine nicht für alle eindeutige ausdrucksweise ;-) ist ja herrlich...

OldFart 06. Jul 2009

SF gibt es aber auch für High-End Scanner, Arbeiten in Gruppen wird durch sowas wie den...

Elektritter 06. Jul 2009

Schon peinlich, wenn man den Unterschied zwischen Treibersoftware und spezieller...


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