Abo
  • Services:

Video-Demonstration: PC-Spiele und Photoshop im Browser

Dave Perry zeigt angeblich live, wie sein kommender Streamingdienst funktioniert

Können PC-Spiele ohne zeitgemäße Hardware laufen - im Webbrowser? Streamingangebote wie Online oder Gaikai behaupten das. Die eigentliche Rechenleistung sollen zentrale Rechnerparks erbringen. Der Spieldesigner Dave Perry hat ein Video veröffentlicht, das die Technik demonstriert - nicht nur mit Spielen, sondern auch mit Photoshop.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Idee klingt faszinierend: Künftig benötigen Spieler keinen Highend-PC mehr, um aktuelle Spiele mit allen Grafikdetails spielen zu können - notfalls genügt sogar ein Netbook oder ein Mobiltelefon. Lediglich ein Browser muss vorhanden sein, denn die Berechnung der Spiele übernimmt ein zentraler Rechnerpark. Der schickt zum einen die Bilder als komprimierten Stream auf den PC des Spielers und verarbeitet zum anderen dessen Maus- und Tastatureingaben.

 

Stellenmarkt
  1. abilex GmbH, Stuttgart
  2. OSRAM GmbH, München

Hier aber beginnen möglicherweise Probleme: Lassen sich Spiele, bei denen schnelle und präzise Eingabe wichtig ist, in Echtzeit über das Internet mit seinen Lags und sonstigen Verzögerungen steuern? Sowohl das Unternehmen Onlive, das seine Technik im März 2009 auf der GDC in San Francisco vorgestellt hatte, als auch ein Projekt namens Gaikai des Spieldesigners Dave Perry sind überzeugt, dass ihre Algorithmen das schaffen. Dave Perry hat nun ein Beweisvideo veröffentlicht, in dem er Titel wie Eve Online, Need for Speed und World of Warcraft im Browserfenster laufen lässt - ohne sichtbare Verzögerungen. Zum Schluss zeigt er anhand von Photoshop, dass sein System auch mit Anwendersoftware funktioniert.

Die Spiele laufen bei Perry ohne zusätzliche Spezialsoftware direkt in Firefox auf einem Vista-System - aber auch andere Browser und Betriebssysteme würden seinen Angaben nach funktionieren. Der Server sei rund 650 Kilometer entfernt, der Internetprovider kein Besonderer und unterstütze nicht einmal Tier 1. 1 MBit an Bandbreite reiche in den meisten Fällen aus.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-82%) 8,99€
  2. (u. a. Assassin's Creed Origins 24,99€)
  3. bei ubisoft.com
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Der Kaiser! 19. Aug 2009

Ist doch ein funktionierendes Geschäftsmodell. ^^

Der Kaiser! 18. Aug 2009

Rechenzentren.

tuxist 04. Aug 2009

Schon mal nen Storage eingerichtet oder nen Datenbank server ???

Wikifan 06. Jul 2009

http://de.wikipedia.org/wiki/Perry_Rhodan http://de.wikipedia.org/wiki/Perry_Mason...

PeterParker 05. Jul 2009

... dann hat man gleich ne dicke Renderfarm im Hintergrund ;)


Folgen Sie uns
       


Detroit Become Human - Livestream

Detroit: Become Human hat unseren Chat und Livestreamer Michael Wieczorek überzeugt. Immer wieder und wieder wollten wir wissen, wie es in dem spannenden Sci-Fi-Krimi in unserer(?) Zukunft weitergeht.

Detroit Become Human - Livestream Video aufrufen
Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
Jurassic World Evolution im Test
Das Leben findet einen Weg

Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
  2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
  3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

Gemini PDA im Test: 2004 ist nicht 2018
Gemini PDA im Test
2004 ist nicht 2018

Knapp über ein Jahr nach der erfolgreichen Finanzierung hat das Startup Planet Computers mit der Auslieferung seines Gemini PDA begonnen. Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, längere Texte lassen sich aber mit Geduld durchaus damit tippen. Die Frage ist: Brauchen wir heute noch einen PDA?
Ein Test von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. Atom Wasserfestes Mini-Smartphone binnen einer Minute finanziert
  2. Librem 5 Freies Linux-Smartphone wird größer und kantig
  3. Smartphone-Verkäufe Xiaomi erobert Platz vier hinter Huawei, Apple und Samsung

    •  /