Abo
  • Services:

Yahoo legt einen weiteren Videodienst still

Internetkonzern hatte Maven im Februar 2008 für 160 Millionen Dollar gekauft

Im Februar 2008 hatte Yahoo für 160 Millionen US-Dollar den Video-Plattform-Betreiber Maven Networks gekauft. Nun legt der angeschlagene Internetkonzern das Unternehmen still. In den letzten Monaten hatte Yahoo bereits Y!Live, einen Live-Video-Streamingdienst, und Yahoo Jumpcut, eine webbasierte Videobearbeitung, abgeschaltet.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach nur 16 Monaten hat Yahoo die Schließung des Videoplattformbetreibers Maven Networks verkündet, den der US-Konzern erst im Februar 2008 für rund 160 Millionen US-Dollar gekauft hatte. Insgesamt hat Yahoo damit für fast 20 Unternehmensbereiche das Aus verkündet, darunter für Y!Live, einen Live-Video-Streamingdienst, Yahoo Jumpcut, eine webbassierte Videobearbeitung, das Social Network Yahoo 360 und den Hosting Service GeoCities.

Stellenmarkt
  1. BSH Hausgeräte GmbH, Dillingen
  2. Hays AG, Frankfurt

Maven Networks richtete sich nicht an Endkunden, sondern stellte seine Videoplattform Medien wie CBS Sports, Fox News, Sony BMG und der Financial Times zur Verfügung und versorgte die Kunden mit Werbeeinblendungen. Die Verträge würden beendet, Yahoo setze Mavens Technologie aber weiter ein.

Wie Yahoo dem Boston Globe sagte, bleibe der Videobereich weiter ein Topthema für die Firma, die hier sogar Übernahmen im Bereich Technik plane, während andere Videoaktivitäten zurückgefahren würden. Entlassungen soll es unter den 70 Maven-Beschäftigten am Hauptsitz in Cambridge, Massachusetts, nicht geben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  2. 26,99€
  3. 3,99€

übernehmen und... 02. Jul 2009

Praktisch ^^ k.T.

Farthen 01. Jul 2009

In Deutschland wird auch Firefox ungewöhnlich oft benutzt. Wir sind halt nicht wirklich...

Haha 01. Jul 2009

Wer so viel Geld eines an sich stabilen Unternehmens in den Sand setzt, kann sich nicht...

Bouncy 01. Jul 2009

videoaktivitäten gehören demnach nicht zum topthema videobereich? was sind das denn für...


Folgen Sie uns
       


iPad 2018 - Test

Das neue iPad hat vertraute Funktionen, die es teilweise zu diesem Preis aber noch nicht gegeben hat. Wir haben uns Apples neues Tablet im Test angeschaut.

iPad 2018 - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten
  2. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  3. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen

    •  /