Abo
  • Services:

TomTom rettet sich vor der Pleite

Kapitalerhöhung schafft neues Vertrauen bei Investoren

Navihersteller TomTom hat die Aktionäre von einer Kapitalerhöhung über 359 Millionen Euro überzeugen können. Befürchtungen, das Unternehmen müsse möglicherweise Insolvenz anmelden, haben sich damit nicht bewahrheitet.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Aktien des niederländischen Herstellers von Navigationssystemen TomTom haben den höchsten Stand seit acht Monaten erreicht. Die Aktionäre hatten einer Kapitalerhöhung mit einem Volumen von 359 Millionen Euro zugestimmt und damit Gerüchte über eine mögliche Pleite des Unternehmens zerstreut.

Stellenmarkt
  1. BAUER Maschinen GmbH, Aresing
  2. Robert Bosch GmbH, Grasbrunn

Insgesamt wird TomTom 85,3 Millionen neue Aktien ausgeben. "Es gibt keine Ängste mehr über eine mögliche Insolvenz. TomTom ist finanziell wieder gesund und kann sich auf seine Geschäftstätigkeit konzentrieren. Die Investoren haben wieder Vertrauen", sagte Paul Beijsens, Analyst bei dem Vermögensverwalter Theodoor Gilissen, der Nachrichtenagentur Reuters.

TomTom leidet unter Schulden in Höhe von 1,16 Milliarden Euro, seit 2,9 Milliarden Euro für die Übernahme von Tele Atlas ausgegeben wurden, einen von zwei Herstellern digitaler Navigationskarten, die ganz Europa und Nordamerika abdecken. Der Kauf erfolgte im Jahr 2008.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 4,25€
  3. (nur für Prime-Mitglieder)

Baldus 06. Jul 2009

oh.. und schon haben wir doch mal was gefunden von einem Ipod Nutzer: und siehe da, der...

Saskia23 01. Jul 2009

Ich habe allerbeste Erfahrungen mit dem eBook von Joachim Messing (http://www.saubere...

el3ktro 01. Jul 2009

Doch, das iPhone hat A-GPS.

maxpower 01. Jul 2009

Kein Geld in der Kasse, aber Milliarden für Firmenübernahmen ausgeben (und zudem noch...

SirRobin 01. Jul 2009

Ich würde ja ein integriertes TMC gegen den Finanzstau bei den Sch*eine-Banken...


Folgen Sie uns
       


Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live

Im Abschlussgespräch zur E3 2018 berichten die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek von ihren Eindrücken der Messe, analysieren die Auswirkungen auf die Branche und beantworten die Fragen der Zuschauer.

Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

    •  /