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Samsungs Minibeamer passt in die Notebooktasche

Auflösung bei nur 480 x 320 Pixeln. Samsung hat einen winzigen Projektor mit DLP-Technik vorgestellt. Mit 110 x 49 x 19 mm ist das Gerät klein genug, um neben dem Notebook in der Aktentasche zu reisen. Bei der Auflösung jedoch kommt das böse Erwachen.
/ Andreas Donath
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Samsungs Miniprojektor MBP200 kann eine Projektionsdiagonale zwischen 12,7 und 127 cm erzeugen. Das Gerät erreicht allerdings eine Auflösung, die der des iPhones entspricht – 480 x 320 Pixel sind es und damit deutlich weniger als VGA-Auflösung oder PAL. Die Helligkeit der LED liegt bei 8 ANSI-Lumen.

Durch einen eigenen Speicher, der mit Hilfe von MicroSD-Karten aufgebaut wird, kann der Samsung MBP200 auch ohne Zuspieler auskommen. Der MBP200 kann Microsoft-Office- und PDF-Dateien anzeigen. Zudem stellt er Bilder in den Formaten JPEG, GIF und Animated GIF dar und unterstützt die Videocodecs DivX, Xvid, WMV9 Simple Profile, MPEG-2 und MPEG-4 H.264. Der Projektor kann auch als Audioabspieler für MP3, WMA, EAAC, OGG, AC3 und WAV genutzt werden.

Ein berührempfindliches Display mit 2,2 Zoll Diagonale und 320 x 240 Pixeln soll die Bedienung erleichtern und bietet eine einfache Pictogrammsteuerung für die gebräuchlichsten Funktionen. Der Anwender kann eigene Playlisten erstellen, um die Wiedergabereihenfolge der Daten zu beeinflussen. Neben einem Lautsprecher wurde ein Kopfhöreranschluss integriert.

Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku soll eine Projektor-Wiedergabe von bis zu 80 Minuten erlauben. Als Musikspieler hält Samsungs Gerät 11 Stunden durch, als Videoplayer über das eingebaute Display sechs Stunden.

Der Samsung MBP200 soll ab sofort erhältlich sein und rund 500 Euro kosten.


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