Abo
  • Services:

Großbritannien baut Cyberwartruppe mit Hackern auf

Den Cyberspace sichern wie einst die Meere und den Luftraum

"Wir müssen im 21. Jahrhundert unsere Stellung im Cyberspace absichern, damit Bürger und Unternehmen das Vertrauen haben, dass sie dort sicher agieren können, so wie wir im 19. Jahrhundert um der Sicherheit und des Wohlstands unserer Nation willen die Weltmeere und im 20. Jahrhundert den Luftraum sichern mussten", sagte Brown anlässlich der Vorstellung der Cyber Security Strategy.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Bertrandt Technikum GmbH, Ehningen bei Stuttgart

Großbritannien ist laut West ständig Angriffen aus dem Internet ausgesetzt. British Telecom (BT), der größte Telekommunikationsanbieter und Provider des Landes, etwa verzeichne 1.000 Attacken am Tag auf seine Systeme. Gefährdet seien auch kritische Infrastrukturen wie die Stromversorgung, wichtige Wirtschaftszweige oder Regierungsstellen.

Zu den Hauptakteuren zählt er Staaten wie Russland und China. Seine Regierung habe sie mehrfach aufgefordert, diese Aktionen einzustellen. Die beiden Länder werden häufig im Zusammenhang mit Cyberspionage und Cyberwar genannt, weisen diese Vorwürfe aber ebenso regelmäßig vehement zurück. Laut West sind aber auch Terroristen mehr und mehr im Cyberspace aktiv.

Britanniens Cyberstrategie ist nicht nur defensiv

Der Sicherheitsbeauftragte gab zu, dass die britische Cyberstrategie nicht nur defensiv ausgerichtet ist, im Notfall könne man auch zurückschlagen. "Wir können Dinge tun und haben sehr gute und talentierte Leute, die daran arbeiten", wand sich West um eine klare Aussage. Es wäre "unklug von einem Land, nicht über die Fähigkeit zu verfügen, den Cyberspace für seinen Schutz und seine Sicherheit zu nutzen." Allerdings betreibe Großbritannien keine Industriespionage in anderen Ländern.

In dieser Woche hat auch die US-Regierung mit Cybercom eine Kommandostelle eingerichtet, die die US-Militärnetze gegen Angriffe über das Internet schützen soll. Der konservative britische Abgeordnete Crispin Blunt warf der Regierung vor, ihre Cyber Security Strategy sei nur ein müder Abklatsch der Initiative der US-Regierung.

 Großbritannien baut Cyberwartruppe mit Hackern auf
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. 249,00€
  2. 264,00€
  3. ab 479€

TiTUS 29. Jun 2009

HAHA! Ja, vor allem die Bürger schützen! :D

whisper 29. Jun 2009

inv pls

LordPinhead 29. Jun 2009

Die Infrastruktur wird immer wieder mit Auditorings geprüft, es wird versucht die Fehler...

antikorrektor 28. Jun 2009

war = krieg?

billy 28. Jun 2009

ups...Hacker sollten doch intelligent genug sein ihren eigen vorteil zugunsten der...


Folgen Sie uns
       


Intel Core i9-9900K - Test

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder statt Wärmeleitpaste zu verwenden.

Intel Core i9-9900K - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /