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Version 11.1 der Intel-Compiler und Tools mit AVX-Support

Compiler, Parallel Studio und Tools für Befehlssatz der nächsten CPU-Architektur

Intel hat seine Programmierwerkzeuge für Windows, Linux und MacOS in Version 11.1 auf den Markt gebracht. Die Compiler und Tools sollen sich nun leichter in Entwicklungsumgebungen integrieren lassen. Und sie bieten Unterstützung für die "Advanced Vector Extensions" (AVX).

Artikel veröffentlicht am ,

Als Kernstück der neuen Entwicklungswerkzeuge wurden die Compiler für C++ und Fortran aktualisiert. Die neuen Compiler enthalten nun Funktionen des im Mai 2009 auf den Markt gebrachten Paketes "Parallel Studio 1.0". Diese Software erlaubt es, Intels Optimierungswerkzeuge für die Programmierung von Mehrkernsystemen in andere Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio, Eclipse und Xcode zu integrieren. Die Tools des Parallel Studio stehen nun auch direkt in den Intel-Compilern zur Verfügung, benötigen aber eigene Lizenzen.

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Parallel Studio, die Math Kernel Library sowie die in ähnlicher Form seit über zehn Jahren existierenden "Performance Primitives" mit optimierten Standardroutinen wurden um die neuen Funktionen der Compiler erweitert.

Dazu zählt vor allem Unterstützung für die "Advanced Vector Extension" (AVX). Über diese Erweiterung des x86-Befehlssatzes lässt sich die 256-bittige SSE-Einheit der Prozessorarchitektur "Sandy Bridge" programmieren. Diese nächste Generation ist für 2010 als Nachfolger der aktuellen Nehalem-Prozessoren (Core i7 und demnächst i3, i5) geplant.

Um das Verhalten von Anwendungen mit AVX schon jetzt prüfen zu können, gibt es einen Emulator für den Befehlssatz, den Intel "Software Development Emulator" genannt hat.

Die neuen Entwicklungswerkzeuge sind auf den US-Seiten von Intel erhältlich, die Updates für die Compiler kosten rund 250 US-Dollar, neue Lizenzen kosten zwischen 600 und 700 US-Dollar. Ein Update für das erst einige Wochen erhältliche Parallel Studio gibt es noch nicht, die Vollversion kostet rund 800 US-Dollar. Die drei Bestandteile dieses Pakets namens Amplifier, Composer und Inspector sind weiterhin einzeln für 400 US-Dollar verfügbar.

In der deutschsprachigen Version von Intels Software-Store (IBX), wo Programme auch zu Euro-Preisen verfügbar sind, werden die genannten Programme noch nicht gelistet.

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Peking-Ente 28. Jun 2009

Nein, aber ich dachte nur das könnte interessieren!


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