Abo
  • Services:

NDK statt SDK - Android bekommt ein natives Entwicklerkit

Android 1.5 NDK Release 1 veröffentlicht

Google bietet ab sofort ein natives Entwicklerkit für Android an. Während Applikationen auf Basis des Android-SDK von der Dalvik Virtual Machine ausgeführt werden, lassen sich mit dem NDK Applikationen teilweise in nativem Code schreiben, beispielsweise in C oder C++.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Android-NDK umfasst Werkzeuge und Build-Dateien, um native Code-Bibliotheken für Android in C und C++ zu erstellen sowie einen Weg, um die so entstehenden nativen Bibliotheken in Applikationspakete zu integrieren und so wie herkömmliche Android-Applikationen über den Android-Marktplatz zu verteilen. Zudem gibt es eine Reihe von nativen System-Headern und -Bibliotheken, die beginnend mit Android 1.5 in allen künftigen Android-Versionen enthalten sein sollen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Berlin
  2. Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin

Gedacht ist das NDK vor allem für CPU-intensive Applikationen, die von dem nativen Code profitieren sollen. Dazu zählen unter anderem die Signalverarbeitung, physikalische Simulationen und einige Formen der Datenverarbeitung, so Google. Wer darauf nicht angewiesen ist, sollte lieber beim Android-SDK bleiben, denn die mit dem NDK entwickelten Applikationen seien komplizierter, in ihrem Funktionsumfang beschränkt, ohne Zugriff auf das API des Frameworks und schwerer zu debuggen.

Das "Android 1.5 NDK, Release 1" steht unter developer.android.com für Windows, Linux und MacOS X zum Download bereit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  3. (-68%) 12,99€

WhyLee 29. Jul 2013

Alle Welt eh nicht, aber es gibt schon noch Softwareentwickler die wissen was sie tun...

micah 29. Jun 2009

Aua.

hmmmmmmm 26. Jun 2009

NDK Code kann nur einer gewöhnlichen Android App zugefügt werden. Will heißen ist auch in...

Devil-Opa 26. Jun 2009

Nein, daran liegts nicht. Wir werden älter.

afdfas 26. Jun 2009

NES und GB waren ja total langsam...


Folgen Sie uns
       


Nissan Leaf 2018 ausprobiert

Raus ins Grüne: Nissan hat die neue Generation des Elektroautos Leaf vorgestellt. Wir sind eingestiegen und haben eine Runde durch den Taunus gedreht.

Nissan Leaf 2018 ausprobiert Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop-Allrounder
Ryzen 5 2600X im Test
AMDs Desktop-Allrounder

Der Ryzen 5 2600X ist eine der besten sechskernigen CPUs am Markt. Für gut 200 Euro liefert er die gleiche Leistung wie der Core i5-8600K. Der AMD-Chip hat klare Vorteile bei Anwendungen, das Intel-Modell in Spielen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Golem.de-Livestream Wie gut ist AMDs Ryzen 2000?
  2. RAM-Overclocking getestet Auch Ryzen 2000 profitiert von schnellem Speicher
  3. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /