Abo
  • Services:

Sony Ericsson T715 mit 3,2-Megapixel-Kamera

HSDPA-Handy mit Schiebemechanismus und MicroSD-Card-Steckplatz

Mit dem T715 hat Sony Ericsson ein neues Mobiltelefon im unteren Preissegment vorgestellt. Das HSDPA-Mobiltelefon steckt in einem Schiebemechanismus und besticht durch kompakte Gehäusemaße. Auf Komfortfunktionen wie WLAN, Touchscreen oder einen eingebauten GPS-Empfänger muss der Kunde hier verzichten.

Artikel veröffentlicht am ,

Das TFT-Display im T715 bietet eine Bildschirmgröße von 2,2 Zoll, auf dem bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.144 Farben erscheinen. Für die Musikwiedergabe gibt es einen Mediaplayer, der TrackID für die Musikerkennung kennt und PlayNow unterstützt. Für die weitere musikalische Unterhaltung gibt es ein UKW-Radio mit RDS-Unterstützung. Die Musik kann über das mitgelieferte Stereo-Headset ausgegeben oder mittels Bluetooth-Profil A2DP drahtlos übertragen werden.

Stellenmarkt
  1. Rhenus Office Systems GmbH, Holzwickede
  2. Techniker Krankenkasse, Hamburg

Der interne Speicher fasst gerade mal 90 MByte, aber es gibt einen Steckplatz für MicroSD-Cards. Die integrierte 3,2-Megapixel-Kamera bietet einen 3,2fachen Digitalzoom mit Fotolicht. Über die PhotoFix-Funktion sollen sich kleinere Fehler in Fotos beseitigen lassen. Mit der Kamera lassen sich auch Videos aufnehmen, nähere Details machte der Hersteller dazu nicht.

Für den Besuch von Webseiten steht der Access-Webbrowser von NetFront zur Verfügung und vorinstalliert sind Applikationen für den Abruf von Youtube-Inhalten sowie Google Maps. Allerdings besitzt das Mobiltelefon keinen GPS-Empfänger, so dass die Ortung über Mobilfunkzellen oder einen externen GPS-Empfänger erfolgen muss. Zudem gibt es einen E-Mail-Client und Microsofts Exchange ActiveSync wird unterstützt.

 

Das UMTS-Handy unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS sowie EDGE und auch HSDPA. Als Drahtlostechnik steht sonst noch Bluetooth zur Verfügung. Das T715 wiegt 96,5 Gramm und misst 91,5 x 48 x 14,9 mm.

Mit einer Akkuladung kann mit dem Handy bis zu 10 Stunden lang im GSM-Betrieb telefoniert werden. Bei Verwendung im UMTS-Netz reicht eine Akkuladung nur für eine Sprechdauer von 4 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku bis zu 16,5 Tage durch.

Sony Ericsson will das T715 im dritten Quartal 2009 in den Farben Galaxy Silver und Rouge Pink für 199 Euro in den Handel bringen. Der Preis gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. John Wick, Sicario, Deepwater Horizon, Die große Asterix Edition, Die Tribute von Panem)

ich finds gut 30. Nov 2009

Nicht jeder Mensch heutzutage braucht unbedingt touchscreen oder 12 mpx-kameras.. manche...

chaner 09. Nov 2009

die kammera ist schlechter als bei modellen die 5 jahre alt sind da das bild vorm...

Jackster 25. Jun 2009

Haben halt gemerkt, dass sie verloren haben...bluray schön und gut aber alles andere...

himmelarschundz... 25. Jun 2009

Das liegt eben dran, dass Apple eigentlich nur _ein_ Mobiltelefon auf dem Markt hat, das...

El Marko 25. Jun 2009

3 Goldmark und 57 Pfennich ...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

Passwörter: Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn
Passwörter
Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn

Kalifornien verabschiedet ein Gesetz, das Standardpasswörter verbietet. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn es setzt beim größten Problem von IoT-Geräten an und ist leicht umsetzbar.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Retrogaming Maximal unnötige Minis
  2. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  3. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

    •  /