Abo
  • Services:

Eclipse "Galileo" erschienen

Viele Detailverbesserungen

Die Eclipse Foundation hat unter dem Namen "Galileo" die neue Version 3.5 der Entwicklungsumgebung Eclipse und darauf abgestimmte, aufgabenspezifische Packages veröffentlicht. Eclipse 3.5 bringt keine großen Neuerungen, enthält aber viele Verbesserungen im Detail. Die Eclipse Foundation unterstützt nun auch Solaris, MacOS X Cocoa und experimentell s390-Architekturen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die auffälligste Änderung findet sich bei der Updateverwaltung unabhängig vom gewählten Eclipse-Package. Die Aktualisierung bestehender Plug-ins kann nun im Hintergrund erfolgen und blockiert nicht mehr die gesamte Anwendung. Bei der Neuinstallation von Funktionen und Plug-ins wurde die Anzahl der durchzuklickenden Dialoge reduziert. Bei der Installation von Plug-ins wird nun direkt angezeigt, welche Plug-ins noch fehlen.

Stellenmarkt
  1. DESY Deutsches Elektronen Synchrotron, Hamburg
  2. über duerenhoff GmbH, Mannheim

Des Weiteren kann jetzt festgelegt werden, mit welcher Workbench-Konfiguration Eclipse standardmäßig startet, unabhängig davon, welche Konfiguration bei dem vorherigen Programmende aktiv war. Alternativ wird auch bei jedem Start ein Auswahlmenü angeboten, um die gewünschte Workbench zu wählen.

Alle textbasierten Codeeditoren unterstützen nun durchgängig die block- und spaltenbasierte Textauswahl und das Zusammenfalten von Text- und Codebereichen. Früher war dies nur für einige Programmierspracheneditoren verfügbar.

Eclipse dient als Plattform und Run-Time-Umgebung für Entwickler-IDEs und zunehmend auch für umfangreiche Entwicklungs- und Spezialanwendungen. Ihre Mächtigkeit erreicht sie durch eine Vielzahl verfügbarer Plug-ins. Ein Eclipse-Package fasst eine Reihe von relevanten und aufeinander abgestimmten Plug-ins für eine Aufgabenstellung zusammen. So gibt es zum Beispiel ein Package für die PHP-Entwicklung, eines für die Entwicklung von mobilen Anwendungen und ein Package für die C/C++-Entwicklung.

Die neuen Versionen von Eclipse und den Packages steht seit dem 24. Juni 2009 zum Download bereit.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Oh man 29. Jun 2009

Ich habe meine komplette Entwicklungsumgebung auf einem USB-Stick. Eclipse, JDK, (ggf...

Feucht v Lipwick 25. Jun 2009

OK, alle die Eclipse gut finden sind verblendete Java-Fans! *Back-Flame*

Boereck 25. Jun 2009

Oh dein Gott! Da habe ich ja noch viel größeren Müll geschrieben. Denkt euch diesen Teil...

so-isses 25. Jun 2009

Dein Text ist aber auch nicht fehlerfrei :-)

Codilliero 25. Jun 2009

Natürlich nicht. Allerdings sieht ein solches Vorgehen für mich nicht gerade...


Folgen Sie uns
       


Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live

Große Gefühle beim E3-2018-Livestream von Microsoft: Erlebt mit uns die Ankündigungen von Halo Infinite, Gears 5, Sekiro, Cyberpunk 2077 und vielem mehr.

Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /