Intel kündigt Core i3 und Core i5 an
Die unterschiedlichen Derivate der Core-Prozessoren wie Core 2 Duo und Core 2 Quad sollen künftig unter einem neuen einheitlichen Namensschema angeboten werden. Dieses besteht aus Core i3, Core i5 und Core i7. Die Bezeichnung Core i7 nutzt Intel heute schon.
Prozessoren mit Namen Core i3 rechnet Intel dem Einsteigersegment zu, Core i5 bildet die Mittelklasse und Core i7 markiert Intels High-End-Prozessoren. Dabei ist nicht der Kern ausschlaggebend dafür, welchen Namen ein Prozessor bekommt, sondern seine Funktionen. So wird der kommende Desktop-Kern Lynnfield sowohl als Core i5 als auch als Core i7 auf den Markt kommen. Die Mobil-Variante Clarksfield soll hingegen nur als Core i7 verkauft werden.
Die Marken Celeron für das unterste Segment und Pentium für Systeme zwischen Celeron und Core bleiben ebenso erhalten wie die erst vor kurzem eingeführte Marke Atom .
Die Plattformmarke Centrino wird ebenfalls umgebaut und soll künftig nur noch für WLAN- und WiMAX-Chips genutzt werden. Noch bezeichnet Centrino ein Paket aus Prozessor, Chipsatz und WLAN-Chip.
Die Bezeichnung vPro bleibt erhalten und soll auch künftig für Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen stehen. Entsprechend wird vPro nur in Chips der Serien Core i5 und Core i7 zum Einsatz kommen, die dann einen entsprechenden Zusatz tragen, beispielsweise Core i5 vPro.
Die Umstellung von Centrino und vPro soll ab Anfang 2010 beginnen, so dass vorübergehend alte und neue Marken zu finden sein werden.
Anfang April 2009 hat Intel bereits seine Prozessor-Logos umgestaltet und begonnen die Chips in Klassen von eins bis fünf Sternen einzuordnen .
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