Abo
  • Services:

XenServer 5.5 zum Download verfügbar

Citrix Essentials ebenfalls aktualisiert

Citrix hat die kostenlose Virtualisierungssoftware XenServer 5.5 veröffentlicht. Die neue Version lässt sich an ActiveDirectory anbinden und soll mehr Gastsysteme unterstützen. Auch die Verwaltungssoftware Citrix Essentials liegt in einer neuen Version vor.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Mit XenServer 5.5 ist es möglich, die Virtualisierungslösung mit einem Active-Directory-Dienst zu verbinden, um Hosts zu verwalten und die Nutzeraktivität zu überwachen. Mit den überarbeiteten Konvertern soll es einfacher sein, virtuelle Maschinen in VMwares VMDK-Format in das vom XenServer genutzte VHD-Format umzuwandeln.

Stellenmarkt
  1. ESWE Versorgungs AG, Wiesbaden
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Citrix hat außerdem die Suchfunktion erweitert, um XenServer-Umgebungen beispielsweise sortiert nach dem verwendeten Ressource-Pool anzuzeigen. Außerdem unterstützt die Software zusätzlich Suse Linux Enterprise Server 11, Debian 5.0 sowie Red Hat/CentOS/Oracle 5.3 als Gastsysteme.

Der XenServer 5.5 ist ab sofort als kostenloser Download verfügbar. Er arbeitet als Bare-Metal-Hypervisor, läuft also ohne darunterliegendes Betriebssystem direkt auf der Hardware. Die Basis bildet der freie Hypervisor Xen.

Mit der kostenlosen Freigabe des XenServers hat Citrix einige Funktionen in das neue Managementprodukt Citrix Essentials ausgelagert. Die Software ist jetzt ebenfalls in der Version 5.5 verfügbar. Damit sollen sich Storage-Infrastrukturen besser integrieren und beispielsweise für Klonfunktionen nutzen lassen. Workloads lassen sich mit der neuen Version dynamisch auf andere Server migrieren. Die Citrix Essentials 5.5 sollen ab 2.500 Euro pro Server erhältlich sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 29,00€ inkl. Versand
  2. (-60%) 7,99€
  3. 369,00€ (Vergleichspreis ab 450,99€)

hobi-hobi 17. Jun 2009

Im Beitrag geirrt?


Folgen Sie uns
       


Lenovo Moto G6 - Test

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

Lenovo Moto G6 - Test Video aufrufen
Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  2. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden
  3. Quartalsbericht Netflix verfehlt eigene Prognosen um 1 Million Neukunden

IMHO: Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
IMHO
Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime

Es könnte alles so schön sein abseits vom klassischen Fernsehen. Netflix und Amazon Prime bieten modernes Encoding, 4K-Auflösung, HDR-Farben und -Lichter, flüssige Kamerafahrten wie im Kino - leider nur in der Theorie, denn sie bringen es nicht zum Kunden.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. IMHO Ein Lob für Twitter und Github
  2. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL
  3. Sicherheit Tag der unsinnigen Passwort-Ratschläge

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

    •  /