Wind River veröffentlicht Hypervisor

Virtualisierung auf Single- und Multicore-Prozessoren

Wind Rivers Hypervisor ist ab sofort verfügbar. Die Lösung ist an die Betriebssysteme der Firma angepasst, kann aber auch andere Systeme virtualisieren. Die Entwicklungsumgebung basiert auf Eclipse.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bei dem Produkt handelt es sich um einen Type-1-Hypervisor, der also direkt auf der Hardware läuft. In erster Linie ist der Hypervisor dazu gedacht, VxWorks und Wind River Linux zu virtualisieren. Er soll aber auch mit anderen Betriebssystemen umgehen können, und unterstützt verschiedene Single- und Multicore-CPUs. Als Embedded-Spezialist hat Wind River seine Lösung nach eigenen Angaben auf niedrigen Speicherverbrauch optimiert. Die Betriebssysteminstanzen sind voneinander abgeschirmt.

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Gedacht ist der Hypervisor vor allem für Geräte, auf denen mehrere Betriebssysteme laufen sollen. Wind River hat die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt, Industriesteuerungen, Netzwerkkomponenten und Consumer-Produkte im Blick. Die passende Entwicklungsumgebung basiert auf Eclipse.

Lizenzpreise nannte das Unternehmen, das vor kurzem von Intel gekauft wurde, nicht.

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