IBM startet Cloud fürs Geschäft

Neue Cloud-Dienste unter dem Namen Smart Business

Unter der Bezeichnung Smart Business startet IBM eigene Cloud-Dienste. Damit will IBM Unternehmen einen verlässlichen Weg bieten, um IT-Funktionen standardisieren und auf Wunsch in IBMs Cloud zu übertragen.

Artikel veröffentlicht am ,

Smart Business umfasst Technik für Automation und Self-Service für bestimmte Aufgaben, im ersten Schritt für Software-Entwicklung und Tests sowie Desktop- und Devicemanagement.

Stellenmarkt
  1. Abteilungsleitung IT (w/m/d)
    DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Bonn
  2. Mitarbeiter Business Application Management - Schwerpunkt Business Intelligence (m/w/d)
    Emsland Group, Emlichheim
Detailsuche

Dabei steht IBMs Smart-Business-Portfolio in drei Varianten zur Verfügung: Als Dienst auf Basis der IBM Cloud, als privater Cloud-Dienst hinter der Unternehmensfirewall, gebaut von IBM und betrieben von IBM oder dem Unternehmen selbst, sowie als Plattform unter dem Namen CloudBurst, für Unternehmen, die ihre eigene Cloud auf Basis von IBMs Hardware- und Softwarkomponenten aufbauen wollen.

Der Dienst "IBM Smart Business: Software Development & Test" soll die Auslastung von Testsystemen erhöhen sowie Entwicklern einfacheren Zugang zu den entsprechenden Systemen geben. Auf diesem Weg sollen die Kosten sinken und Bereitstellungszyklen sich verkürzen.

Mit "IBM Smart Business: Virtual Desktops" stellt IBM eine Dienst für virtuelle Desktops zur Verfügung, die in der Cloud laufen, und sich dadurch leichter verwalten lassen sollen. Auch die Hardwarekosten sollen sinken, da die Hardwareanforderungen an die Clientsysteme sinken, wenn ein Großteil in der Cloud läuft.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
DJI FPV im Test
Adrenalin und Adlerauge

Die DJI FPV verpackt ein spektakuläres Drohnen-Flugerlebnis sehr einsteigerfreundlich. Wir haben ein paar Runden mit 100 km/h gedreht.
Ein Test von Martin Wolf

DJI FPV im Test: Adrenalin und Adlerauge
Artikel
  1. App Store ausgetrickst: Illegale Streaming-App als Sudoku-Client getarnt
    App Store ausgetrickst
    Illegale Streaming-App als Sudoku-Client getarnt

    In Apples App Store war sie als Sudoku-App gelistet, doch nach der Installation änderte sich die Oberfläche nach wenigen Sekunden.

  2. Corona-Warn-App: Digital signierte Tests bis Ende Juni geplant
    Corona-Warn-App
    Digital signierte Tests bis Ende Juni geplant

    Nicht nur Impfungen, auch zertifizierte PCR-Tests sollen demnächst in der Corona-Warn-App angezeigt werden können. Sie sollen das Reisen erleichtern.

  3. Apple: Manche iMacs sind schief
    Apple
    Manche iMacs sind schief

    Immer mehr Kunden erhalten wohl ihre iMacs mit schief installierten Panels. Käufer sind frustriert, die Community sieht Meme-Material.

Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Xbox Series X aktuell bestellbar 499,99€ • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Amazon-Geräte günstiger • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Alternate XXL Sale [Werbung]
    •  /