Abo
  • Services:

Test: iPhoneOS 3.0 - langsam wird's

Das iPhone lernt ausschneiden, kopieren und einfügen

Die dritte Ausgabe des iPhoneOS rückt das Betriebssystem näher an die Konkurrenz. Copy & Paste, eine umfassende Suche und eine Ortungsfunktion erwarten den iPhone-Nutzer. Und als Flash-Ersatz bietet es eine HTML-5-Unterstützung.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem iPhoneOS 3.0 veröffentlicht Apple die dritte große Version des Betriebssystems für das iPhone. Neu hinzugekommen sind unter anderem das lang entbehrte Copy & Paste, MMS-Tauglichkeit und die Möglichkeit, die Inhalte des Mobiltelefons effizient zu durchsuchen.

 

Für den Test wurde ein iPhone 3G genutzt, das nicht mit dem neuen iPhone 3GS zu verwechseln ist, das einige zusätzliche Möglichkeiten durch veränderte Hardwarefunktionen bietet.

Die Installation des neuen Betriebssystems war im Test unproblematisch und ging schnell. Das Aufspielen dauerte weniger als eine Stunde, danach funktionierte alles tadellos. Mit dem neuen Betriebssystem erschien auf dem Gerät, das zum Testen genutzt wurde, ein neues Icon für Sprachnotizen. Erfreulich: Dadurch werden die Programmseiten nicht durcheinander gewürfelt. Apple fügt einfach bei Bedarf eine neue zweite Seite für Programme ein und behält die bereits durchgeführte Sortierung der Programme bei.


Cut, Copy & Paste

Eines der größten Ärgernisse des iPhones waren bislang fehlende Austauschmöglichkeiten zwischen den Anwendungen. Wer eine Telefonnummer aus einer Webseite herauskopieren und in einen Kontakt einpflegen wollte, konnte das nicht direkt tun. Das Ausschneiden, Kopieren und Einfügen von Inhalten ist jetzt kein Problem mehr und funktioniert auch anwendungsübergreifend, wie Anwender es sich lange gewünscht haben.

Test: iPhoneOS 3.0 - langsam wird's 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8. 8
  9. 9
  10.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Acer XB271 WQHD 144 Hz für 499€ und Kingston HyperX Cloud II für 65€)
  2. 38,90€ + Versand (Bestpreis!)
  3. (u. a. Sharkoon Skiller SGK4 für 19,99€ + Versand und Sharkoon SilentStorm Icewind Black 750 W...

iPhone-Virgin 22. Mai 2010

Man kann Empfangsbestätigung für gesendete SMS wie folgt anwenden: Hier habe ich mal die...

samy 27. Jun 2009

Selten so gelacht..

abugida 19. Jun 2009

- 1-2 Millionen verkaufte HTC Dream und Magic - 40 Millionen verkaufte iPhones und iPod...

iphone_go_lem 19. Jun 2009

Touch bekommst du woanders... mehr sag ich nicht..

g_o_l_em_admin 19. Jun 2009

das ist ja auch so gemeint... die sind schon was. Beim Iphone wird langsam was..


Folgen Sie uns
       


Magic Leap One Creator Edition ausprobiert

Mit der One Creator Edition hat Magic Leap endlich seine seit Jahren angekündigte AR-Brille veröffentlicht. In Teilbereichen ist sie besser als Microsofts Hololens, in anderen aber schlechter.

Magic Leap One Creator Edition ausprobiert Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

    •  /