T-Mobiles Deutschlandchef geht

Georg Pölzl wird Chef der Österreichischen Post

Georg Pölzl, Chef bei T-Mobile Deutschland, verlässt das Unternehmen, um Chef der Österreichischen Post zu werden. Der Posten des gebürtigen Steirers wurde durch die Zusammenlegung von Festnetz und Mobilfunk in einer Gesellschaft entwertet. In Österreich wird er mit 700.000 Euro nur noch die Hälfte dessen verdienen, was die Telekom gezahlt hatte, berichtet die Lokalpresse.

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Georg Pölzl hat die Telekom-Konzernführung gebeten, seinen bestehenden Vertrag vorzeitig aufzulösen. "Vor dem Hintergrund der geplanten Neuordnung unseres Deutschlandgeschäftes und dem damit verbundenen Zusammenwachsen der Mobilfunk- und Festnetzaktivitäten haben wir Verständnis für diesen Schritt", so Telekom-Chef René Obermann. Die Telekom legt Festnetz und Mobilfunk zu einer Einheit zusammen.

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Pölzl wurde erst am 1. Januar 2009 zum Sprecher der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland berufen. Zuvor war er von 1998 bis 2007 Chef der Geschäftsführung von T-Mobile Austria in Wien.

Über den Wechsel von Pölzl zur Österreichischen Post hatte die dortige Landespresse schon über drei Wochen spekuliert. Schon am 20. Mai 2009 wurde berichtet, dass der Topmanager mit Regierungsvertretern intensive Gespräche geführt habe. Um der Abstufung im Telekom-Konzern zu entgegen, soll Pölzl sogar massive Gehaltseinbußen in Kauf genommen haben. Ein Post-Chef verdiente in Österreich im vergangenen Jahr inklusive Prämien 700.000 Euro, und damit etwa nur der Hälfte dessen, was Pölzls zuletzt bei dem Bonner Telekomkonzern einstreicht.

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