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Neue Macbook Pros können per SD-Karte booten

Notfall-Startkarte immer dabei. Die neue Macbook-Pro-Reihe besitzt einen Steckplatz für SD-Karten. Das Besondere daran: Der Rechner kann von einer SD-Karte gebootet werden.
/ Andreas Donath
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Steckt der Anwender eine SD-Karte in den Schacht seines Macbook Pro, wird diese im normalen Betrieb als Speicherlaufwerk im Finder angezeigt. Versierte Anwender können SD-Karten aber auch zum Booten des Betriebssystems verwenden, wie aus einem Supportdokument(öffnet im neuen Fenster) von Apple hervorgeht.

Mit dem Festplatten-Dienstprogramm von MacOS X muss die Karte mit dem Partitionsschema GUID- Partitionstabelle versehen werden. Die SD-Karten können danach im Format Mac OS Extended formatiert werden.

MacOS X auf der Karte

Eine SD-Karte mit ausreichend Speicherplatz (16 GByte und mehr) würde reichen, MacOS X neben einigen Dienstprogrammen darauf zu installieren. Fällt die Hauptfestplatte im Notebook aus, hat der Anwender mit der SD-Karte immer noch eine Notfalloption parat.

Der Kartenschacht in den MacBook Pros kann SDHC-Karten mit Kapazitäten über 32 GByte ansprechen. Das Format SD Input Output (SDIO), das Geräte wie Barcode-Scanner, GPS-Empfänger und Bluetoothadapter nutzen, unterstützt Apple leider nicht. Das ist besonders schmerzlich, da den neuen Macbook Pros der Expresscard-Slot fehlt.


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