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IBM veröffentlicht Lotus Symphony 1.3

Angepasste OpenOffice.org-Version

IBM hat die Office-Suite Lotus Symphony in der Version 1.3 freigegeben. Die neue Version verbessert die Kompatibilität zu Microsoft Office 2007. Die neue Version soll unter MacOS X schneller starten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Lotus Symphony basiert auf OpenOffice.org. IBM passt die Software jedoch an und hat unter anderem die Oberfläche des Programms verändert. Außerdem basiert die Software auf Eclipse und enthält nur die Komponenten Textverarbeitung, Präsentation und Tabellenkalkulation.

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Die neue Version unterstützt Office-2007-Dateien, kann diese aber nur lesen. Unter MacOS X soll die neue Version schneller starten. Zusätzlich können Tabellen jetzt mit Passwörtern geschützt werden. Eine Übersicht über die Änderungen gibt es in den Release Notes.

Symphony 1.3 basiert jedoch noch auf einer alten OpenOffice.org-Version 1.x. Erst mit Symphony 2.0 will IBM auf OpenOffice.org 3.x umschwenken.

Die Software steht für Windows, Linux und MacOS X zum Download bereit.



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bio 13. Jun 2009

Was nützt dier diese Oberfläche, wenn diese Software weniger Funktionen bietet als...

NiemandKeiner 12. Jun 2009

Unschoene Oberflaeche? Stimmt - ich finde es auch gut 10% des screen real estate mit sinn...

Knux 12. Jun 2009

Papyrus, Corel Office und TextMaker sind schon etwas älter, wurden aber kaum verwendet...

Lisp etc. 12. Jun 2009

Lehrlinge gehen doch heute alle in Informatikfachhochschulen und von daher ist es ein...

Schäuble & Kohl KG 11. Jun 2009

Nur damit für irgendwelcher Langweiler in den Buros vorne irgednwas mit Lotus Blabla...


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