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Google will maschinelle Übersetzungen menschlich machen

Übersetzungsdienst soll aus menschlichen Korrekturen lernen. Google ergänzt seinen automatischen Übersetzungsdienst Google Translate um das Google Translator Toolkit, das unter anderem mit Wikipedia verzahnt ist. Der Editor richtet sich an Übersetzer und soll der maschinellen Übersetzung einen menschlichen Touch geben.
/ Jens Ihlenfeld
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Menschliche Übersetzer will Google bei der Übersetzung von Inhalten unterstützen und dabei dazulernen. Dazu stellt Google einen als Translator Toolkit bezeichneten Editor zur Verfügung. Soll ein Wikipedia-Artikel übersetzt werden, lädt der Nutzer die automatische Übersetzung in des Google Translator Toolkit und korrigiert die maschinelle Übersetzung.

Als Unterstützung stellt Google einige Werkzeuge bereit, darunter eine Übersetzungssuche und zweisprachige Wörterbücher. Die übersetzten Artikel können dann leicht in Wikipedia veröffentlicht werden.

Aus den vorgenommenen Korrekturen lernt Googles Übersetzungssystem, was maschinelle Übersetzungen künftig verbessern soll.

Neben Wikipedia hat Google das Translator Toolkit(öffnet im neuen Fenster) auch mit seiner eigenen Wissensplattform Knol verzahnt. Zudem werden Word- und HTML-Dokumente unterstützt. Professionellen Übersetzern stellt Google zusätzliche Funktionen zu Verfügung.


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