Abo
  • Services:

Firefox 3.5 - die Neuerungen im Detail

Geolocation API - wenn die Website weiß, wo ich bin

Über das Geolocation API, das Firefox 3.5 unterstützt, können Websites Informationen über den Aufenthaltsort des Nutzers abfragen. So lassen sich ortsbezogene Dienste im Browser realisieren, ohne dass der Nutzer seine Position angeben muss. Damit Nutzer darüber nicht ausspioniert werden können, muss der Nutzer jeder einzelnen Website den Zugriff auf seinen Aufenthaltsort explizit genehmigen.

Stellenmarkt
  1. Stadt Lippstadt, Lippstadt
  2. Aenova Group, Marburg

Die Ortsbestimmung erfolgt in der aktuellen Version anhand von WLAN-Access-Points in der Nähe sowie der jeweiligen IP-Adresse. Dabei greift Firefox auf Googles Location Services zu, um aus den vorhandenen Daten auf die Position des Nutzers zu schließen und der anfragenden Website die Koordinaten zur Verfügung zu stellen.

Surfen ohne Spuren

Neu in Firefox 3.5 ist auch der Private-Browsing-Modus: Wie bei anderen Browsern kann damit die Speicherung der Surfspuren auf dem eigenen Rechner gezielt unterbunden werden. Es geht dabei nicht um anonymes Surfen, denn auf Seiten des Providers und auf den besuchten Websites hinterlässt der Nutzer weiterhin Spuren. Wird der Modus für privates Surfen aktiviert, erzeugt Firefox temporäre Datenbanken für Cookies und lokalen Speicher, die nach dem Beenden des Private-Modus verworfen werden.

@font-face - mehr Schriften fürs Web

Die Unterstützung von Webfonts, die im CSS Fonts Module Level 3 beschrieben sind, bietet vor allem Webdesignern neue Möglichkeiten. Sie können herunterladbare Schriften definieren und in ihren Webseiten verwenden. TrueType- und OpenType-Fonts werden über @font-face eingebunden, was auch Safari 3.1, Opera in der kommenden Version 10 und der Internet Explorer seit Version 4.0 unterstützen.

 Firefox 3.5 - die Neuerungen im DetailFirefox 3.5 - die Neuerungen im Detail 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-20%) 47,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Yvonne_B 28. Sep 2009

http://www.browser1.de/browser-forum/firefox/firefox-allgemein/2459-nach-firefox-update-3...

TomTom 15. Aug 2009

Hi, ich habe auch FF3.5, aber wenn ich einen neue Tab erzeuge habe ich keine weitern...

tom599 14. Aug 2009

naja, mittlerweile haben eine Pluginprogrammierer ja nachgelegt. Am Anfang war an ein...

wuff 19. Jul 2009

ich auch!!!!! verdammt! hab drag to go und drag it (addons) installiert. daran kann es...

Andreas Gernot 05. Jul 2009

Danke für die Info! Dann werd ichs auch mal ausprobieren. Viele Grüße Andreas


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key2 - Test

Das Blackberry Key2 überzeugte uns nicht im Test - trotz guter Tastatur.

Blackberry Key2 - Test Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /