Abo
  • Services:

Apples Snow Leopard kommt für 29 US-Dollar

MacOS X 10.6 mit Exchange-Anbindung

MacOS X 10.5 alias Leopard war bislang Apples meistverkaufte Software. Snow Leopard setzt auf dem System auf und ist laut Apple ein besserer Leopard. Viele kleine Verbesserungen, neue Technologien und Exchange-Unterstützung sind die Neuerungen.

Artikel veröffentlicht am ,

Rund 90 Prozent der Kernkomponenten des Betriebssystems wurden für Snow Leopard überarbeitet. Alle wichtigen Systemanwendungen wurden für 64 Bit geschrieben und können größere Hauptspeicher nutzen. Um die Rechenleistung von Grafikkarten auch für andere Bereich nutzen zu können, führt Apple OpenCL (Open Computing Language) ein.

Stellenmarkt
  1. soft-nrg Development GmbH, Dornach bei München
  2. WIN Creating Images, Berlin

Der neue Finder basiert auf Cocoa und bringt neue Funktionen mit. Exposé wurde in das Dock integriert: Klickt ein Nutzer länger auf ein Icon im Dock, werden alle zugehörigen Fenster nebeneinander angezeigt. Dadurch soll der Bildschirm übersichtlicher werden.

Die Anwendungen Mail, iCal und das Adressbuch arbeiten mit Exchange von Microsoft zusammen. So kann der Mac künftig in heterogene Unternehmensnetze integriert werden. Auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2009 zeigte Apple, dass ein Exchange-Server im Netz automatisch von Snow Leopard erkannt wird. Einladungen, Räume, Adressbücher, Gruppenkalender und private Kalender, die per Exchange 2007 verwaltet werden, können nahtlos mit Apples Programmen genutzt werden.

Quicktime bekommt ein komplett neues Interface, das den Inhalt stärker in den Fokus stellt und an iTunes erinnert. Die Bedienelemente treten in den Hintergrund und werden nur eingeblendet, wenn der Nutzer mit der Maus über das Video fährt. Quicktime wird mit Hardwarebeschleunigung, einem HTTP-Streamingserver und einem Farbmanagement ausgerüstet.

Die Installation von Snow Leopard soll deutlich schneller sein als noch beim Vorgänger, zudem benötigt das Betriebssystem 6 GByte weniger Speicherplatz auf der Festplatte. Komponenten wie die Vorschau und Apple Mail sollen mindestens doppelt so schnell arbeiten, verspricht Apple. Werden Texte in einem PDF markiert, versucht das System automatisch, die gewünschten Textteile zu erkennen.

Apple bietet Snow Leopard als Update für 29 US-Dollar an. Das neue Betriebssystem läuft nach Herstellerangaben auf allen Intel-Macs. Das Familienpaket mit mehreren Lizenzen kostet 49 US-Dollar. Apple will Snow Leopard (MacOS X 10.6) in den USA ab September 2009 verkaufen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  2. 164,90€

Dresther 22. Jun 2009

Mein Vista bootet mindestens genauso schnell wie mein OS X, wacht schneller auf und wird...

Anonymer Nutzer 15. Jun 2009

Achso ja. Und weil nur das eine installiert wird ist Snow Leopard 6 GB kleiner und...

XVnc 09. Jun 2009

Ja, dieser X-Server der VNC als Output nutzt ist wirklich interessant, nannte der cih...

PPC User 09. Jun 2009

Achja? Kennst du Monolingual? Wenn nicht, dann solltest du das mal probieren, bevor du...

Fingerheber 09. Jun 2009

Es gibt halt soche Bildschirme kaum ohne eingebauten Rechner. Vllt. wird ja die nächste...


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /