• IT-Karriere:
  • Services:

Tiny Core 2.0: 11 MByte große Linux-Distribution

Neue Variante Micro Core vorgestellt

Die nur 11 MByte große Linux-Distribution Tiny Core ist in der Version 2.0 verfügbar. Die Distribution umfasst einen X-Server und eine grafische Oberfläche. Wer darauf verzichten kann, findet mit Micro Core nun eine nochmals kleinere Variante der Distribution vor.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Tiny Core 2.0 ist nur 11 MByte groß. Der Anwender erhält dennoch eine grafische Umgebung. Dafür sind Tiny X als X-Server, Jwm als Window-Manager und Fltk als GUI-Toolkit enthalten. Zudem setzen die Tiny-Core-Entwickler auf Busybox, eine kleine Sammlung von Unix-Werkzeugen.

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  2. Rödl & Partner, Nürnberg

Die neue Version setzt auf den Kernel 2.6.29.1 und die Glibc 2.9. Cryptohome verwendet AES zur Verschlüsselung. Neu ist außerdem die Unterstützung für virtuelle Laufwerke. Tiny Core läuft komplett aus dem RAM, kann aber auch installiert werden. Der Anwender hat die Möglichkeit, fehlende Pakete nachzuinstallieren.

Neu ist neben Tiny Core die Variante Micro Core. Die verzichtet auf die grafische Umgebung und ist damit nur 7,5 MByte groß.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)

El Marko 11. Jun 2009

SO VIEL ???

UnixOberprofi 09. Jun 2009

BSD ist besser.

addydaddy 09. Jun 2009

Nach 3-4 Sekunden war das OS in VirtualBox gestartet inkl. Grafik-Oberfläche. Und geht ab...

ubuntu_user 09. Jun 2009

die unterschiede zwischen den distris sind doch eh eher gering... opensuse, debian...

Der Kaiser! 09. Jun 2009

Hahahaha! xD


Folgen Sie uns
       


HP Pavilion Gaming 15 - Fazit

Das Pavilion Gaming 15 ist für 1.000 Euro ein gut ausgestattetes und durchaus flottes Spiele-Notebook.

HP Pavilion Gaming 15 - Fazit Video aufrufen
Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

    •  /