• IT-Karriere:
  • Services:

LTE am Notebook erreicht 130 MBit/s

Huawei zeigt 4G-Technologie am Notebook

Der Mobilfunkbetreiber TeliaSonera hat in Skandinavien eine LTE-Verbindungen mit über 130 MBit/s von einem Notebook ins Internet demonstriert. Das gemeinsam von Huawei mit Netcom in Norwegen gebildete Team übertrug mit einem 4G-Modem Fotos, Musik, Filme und mobile Geschäftsanwendungen aus dem öffentlichen Internet.

Artikel veröffentlicht am ,

Der chinesische Mobilfunkausrüster Huawei hat in Oslo eine LTE-Verbindung (Long Term Evolution) mit über 130 MBit/s von einem Notebook ins Internet demonstriert. Das hat Golem.de aus den Unternehmen erfahren. Netcom, eine Tochterfirma von TeliaSonera in Norwegen und zweitgrößter Mobilfunkbetreiber des Landes, übertrug in einem Testlabor in Oslo Fotos, Musik und Filme aus dem Internet auf ein Notebook.

Stellenmarkt
  1. Max Planck Institute for Human Development, Berlin
  2. Deloitte, Hannover

Durch die Verwendung von MIMO (Multiple Input Multiple Output) und OFDM (Orthogonal Frequency Division Multiplex) können theoretisch Downloadraten von bis zu 150 MBit/s in einer LTE-Zelle mit mehreren Endgeräten erreicht werden. Netcom-Chef August Baumann: "Wir haben heute gezeigt, dass wir auf einem guten Weg sind, unseren Kunden mobile Breitbanddienste der vierten Generation anbieten zu können."

Ende Mai 2009 hatte T-Mobile Austria bereits in einem seiner Ladengeschäfte in Wien LTE demonstriert. Hier wurden Downloads von Dateien, Video-Streaming, Web-Browsing und Videotelefonie gezeigt. Auch hier wurden laut Angaben der Betreiber 130 MBit/s über die Luftschnittstelle erreicht. Dabei seien vier Modems gleichzeitig in einer Zelle eingebucht gewesen. Für den Test hatte T-Mobile gemeinsam mit Huawei zwei LTE-Mobilfunkzellen im T-Center eingerichtet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SanDisk Ultra microSDXC 128 GB für 15€ und Seagate Expansion Desktop 6 TB für 99€)
  2. (u. a. Acer ED323QURA WQHD/144 Hz/Curved für 289€ statt 359,09€ im Vergleich und Canon EOS...
  3. (u. a. Crucial Ballistix Sport LT 16 GB DDR4-3200 für 62,39€ statt 76,98€ im Vergleich)

Fagballs 07. Jun 2009

Spitzensache, 130MBit/s also, dann sind nach etwas über 5 Minuten die 5 GB voll, nach...

Alternativ... 06. Jun 2009

auf den usb stickt passt sie bestimmt...

... --- ... 06. Jun 2009

Das wusste schon Jule Verne. lg

thomasg 05. Jun 2009

Welche Fachkreise sind das? Heise-Trolle?


Folgen Sie uns
       


Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020)

Das Handheld-Konzept von Dell ähnelt dem der Switch, das Alienware Concept Ufo eignet sich aber eher für ernsthafte Gamer.

Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Huawei-Gründer Ren Zhengfei: Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet
Huawei-Gründer Ren Zhengfei
Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet

Huawei steht derzeit im Zentrum des Medieninteresses - und so wird auch mehr über den Gründer und Chef Ren Zhengfei bekannt, der sich bisher so gut wie möglich aus der Öffentlichkeit ferngehalten hatte.
Ein Porträt von Achim Sawall

  1. US-Handelsboykott Ausnahmeregelung für Geschäfte mit Huawei erneut verlängert
  2. "Eindeutiger Beweis" US-Regierung holt ihre "Smoking Gun" gegen Huawei heraus
  3. 5G Unionsfraktion lehnt Verbot von Huawei einstimmig ab

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Kommunikation per Ultraschall: Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher
Kommunikation per Ultraschall
Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher

Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.
Eine Analyse von Mike Wobker


      •  /