Abo
  • Services:

FM-Transmitter für iPhone unterstützt GPS

TuneCast Auto Live von Belkin

Mit dem FM-Transmitter TuneCast Auto Live von Belkin können iPhone und iPod Touch das UKW-Autoradio über Funk mit Musik beliefern. Das Besondere dabei: Belkin stellt eine Software zur Verfügung, die in Verbindung mit iPhones und deren GPS-Empfänger freie Funkfrequenzen am Aufenthaltsort ermittelt.

Artikel veröffentlicht am ,

Belkins TuneCast Auto Live benötigt das kommende iPhone OS 3.0 und eine über den App Store kostenlos abzurufende Software namens ClearScan Live. Damit lassen sich aktuelle FM-Frequenz sowie weitere Kontrolloptionen im Display von iPhone respektive iPod Touch anzeigen und speichern. Die FM-Frequenz lässt sich automatisch ermitteln oder per Hand einstellen, bevorzugte Frequenzen können den Grundeinstellungen hinzugefügt werden.

Stellenmarkt
  1. Hochschule RheinMain, Wiesbaden
  2. über duerenhoff GmbH, Offenburg

Die GPS-Koordinaten des iPhones können zudem genutzt werden, die optimale Funkfrequenz am Aufenthaltsort zu bestimmen, um Störungen zu vermeiden. Außerdem werden Frequenz-Empfehlungen anderer TuneCast-Auto-Nutzer aus derselben Region angezeigt. Entsprechend lassen sich auch eigene ClearScan-Einschätzungen für die Qualität bestimmter Frequenzen am jeweiligen Ort abgeben.

TuneCast Audio Live funktioniert zwar auch mit dem iPod Classic und Nano, doch fällt dann die komfortablere Softwaresteuerung weg. Die Frequenz lässt sich auch über Tasten und Display direkt am Belkin-Gerät einstellen.

Belkin will den FM-Transmitter ab Herbst 2009 in Nordamerika, Europa, Asien und Australien ausliefern. Den Preis gibt der Hersteller mit voraussichtlich 79 Euro an. Die ClearScan-Live-Applikation für iPhone und iPod Touch soll zeitgleich zum kostenfreien Download im Apple App Store zur Verfügung stehen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 4 Blu-rays für 20€, 2 TV-Serien für 20€)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

adolf 30. Jun 2010

kommt tante olgar wirklich?

klugsch 08. Jun 2009

Nein kommt nicht hin. Es wird erst die 3. Generation sein. Generation 1 war ohne UMTS...

TJO 07. Jun 2009

Dann fang jetzt mal zum denken an... keine Ahnung und schön blödsinn posten.... nix...

Deppenklatscher 06. Jun 2009

Würde es ne Brain-App geben, wärst Du doch der Erste beim Download ...

WindOS 6.1 Alpha 05. Jun 2009

Weltspitze.


Folgen Sie uns
       


Huawei Mate 20 Pro - Hands on

Huaweis neues Mate 20 Pro hat eine neue Dreifachkamera, die zusätzlich zum Weitwinkel- und Teleobjektiv jetzt noch ein Ultraweitwinkelobjektiv bietet. In einem ersten Kurztest macht das neue Smartphone einen guten Eindruck.

Huawei Mate 20 Pro - Hands on Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /