Google Page Speed soll Webseiten schneller machen
Bislang kam Page Speed(öffnet im neuen Fenster) nur bei Google intern zum Einsatz. Die Firefox-Erweiterung bettet sich in Firebug ein und schlägt beim Laden von Webseiten Maßnahmen zu deren Optimierung vor. Dabei optimiert Page Speed beispielsweise automatisch die verwendeten Bilder und stellt eine komprimierte Version zur Verfügung, die direkt in der Webseite verwendet werden kann.
Zudem zeigt Page Speed geladenen JavaScript- und CSS-Code an, der in der Seite nicht verwendet wird. Lässt man diesen Code weg, kann das die Anzeige der Seite beschleunigen.
Dabei greift Page Speed auf allgemein akzeptierte Best Practices(öffnet im neuen Fenster) zurück, die Google und auch andere Websites nutzen. Wie die Vorschläge im Einzelnen zustande kommen, hat Google dokumentiert(öffnet im neuen Fenster) .
Yahoo bietet mit Y!Slow(öffnet im neuen Fenster) eine ähnliche Erweiterung für Firefox und Firebug an, die anhand allgemeiner Regeln zeigt, wie sich eine Website konkret beschleunigen lässt. Umfangreiche Informationen zu dem Thema finden sich darüber hinaus bei Steve Souders, Autor des Buches High Performance Web Sites(öffnet im neuen Fenster) , der derzeit Auszüge aus seinem neuen Buch Even Faster Web Sites(öffnet im neuen Fenster) in seinem High Performance Web Sites Blog(öffnet im neuen Fenster) veröffentlicht.