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Leben und Sterben in Mass Effect 2

Das galaktische Abenteuer rund um Commander Shepard geht in die Fortsetzung

E3

Wie geht es Commander Shepard? Lebt er in Mass Effect 2 oder nicht? Um diese Fragen entspinnt sich ein Teil der Handlung des Rollenspiels, das Bioware auf der E3 mit filmreifen Echtzeit-Sequenzen vorgestellt hat.

Marketingkampagnen für Computerspiele drehen sich normalerweise um Grafikeffekte, weibliche Haupt- oder Randfiguren oder die Bildwiderholrate. Nicht so bei Mass Effect 2. Da spricht Bioware vor allem darüber, ob Commander Shepard, der schon in Teil 1 der als Trilogie angelegten Reihe die Hauptfigur ist, überhaupt noch lebt und wenn ja, ob er womöglich im Verlaufe der Geschehnisse stirbt. Um es klar zu sagen: Er lebt. Aber was dann mit ihm passiert, ist unklar. Bioware hat der Presse am Ende der E3-Präsentation eine kurze Sequenz mit der Bitte gezeigt, nicht darüber zu berichten. Viel bringen würde das allerdings auch nicht, weil sie exakt so viele Fragen aufwirft wie beantwortet.

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Die Handlung dreht sich um Menschen und andere Kreaturen, die überall in der Galaxie auf geheimnisvolle Weise einfach verschwinden. Der Spieler ist Mitglied der Organisation, die das untersucht - und dabei hinter allerlei düstere Geheimnisse kommt. Bioware hat auf der E3 eine Mission gezeigt, in der Shepard den gefährlichsten Auftragsmörder des Universums sucht, einen außerirdischen namens Thane.

Bei einer Multiple-Choice-Plauderei mit einer nur halbwichtigen Person war eines der neuen Features des Spiels zu sehen: Gelegentlich taucht während der Dialoge am unteren Bildschirmrand ein kleines Icon auf. Solange das zu sehen ist, kann der Spieler die Gesprächsebene spontan verlassen und handeln. Im gezeigten Fall schleuderte er sein Gegenüber wütend durch eine Glasscheibe in die Tiefe einer galaktischen Metropole.

Die Kämpfe sind deutlich aufwendiger als in Teil 1. So hat Bioware die Explosionen sichtbar überarbeitet und für einen höheren Wumms-Faktor gesorgt. Außerdem gibt es künftig ein System, bei dem es auch darauf ankommt, welches feindliche Körperteil der Spieler anvisiert - ein Kopftreffer richtet mehr Schaden an. Besonders spektakulär sah ein Manöver aus, bei dem der Spieler einen Gegner erst wie schwerelos anhebt und ihn dann etwa mit einem Treffer des Raketenwerfers in weitem Bogen durch die Umgebung schleudert.

Auch die restliche gezeigte Grafik hat Bioware gegenüber Teil 1 deutlich verbessert. Es ist in vielen Szenen nicht mehr erkennbar, ob es sich um vorgerenderte Videosequenzen oder um in Echtzeit berechnete 3D-Grafik handelt, und auch die Animationen wirken ungeheuer aufwendig.

Nach aktuellem Stand erscheint Mass Effect 2 Anfang 2010 für Windows-PC und Xbox 360.


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Heiko Wagner 08. Jun 2009

Hi, ne Idee, ob dass was 'eingekauftes' oder neu geschriebenes ist? Wenn 'eingekauft...

Mozilla... 07. Jun 2009

Ja, Mass Effect 1 hat Securom mit Onlineaktivierung.

SelberTroll 06. Jun 2009

Du bist hier der Troll, wenn Du ne Mischung aus Taktik-Shooter und RPG nicht von nem...

Karlweinet 05. Jun 2009

l wred ich mihr nicht antuhen. Alter Weihn in neuen schleuchen! Autsch. Ja, tu dir das...



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