Abo
  • Services:

T-Mobiles Musikshop gibt DRM auf

Warner Music Group sperrt sich

Der Kopierschutz der Mobile Jukebox gehört ab sofort der Vergangenheit ein. Der Musikshop von T-Mobile verzichtet ab sofort auf DRM. T-Mobile hat sich mit allen Musiklabels außer mit der Warner Music Group und fast allen Independents darauf geeinigt, die Kunden künftig nicht mehr zu gängeln.

Artikel veröffentlicht am ,

Die bisherigen Rechtemaßnahmen erlaubten nur das Abhören der Musik auf dem Handy. Ging der Download verloren, durften die Dateien nur insgesamt viermal heruntergeladen werden. Gingen sie ein fünftes Mal verloren, stand ein Neuerwerb ins Haus.

Stellenmarkt
  1. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  2. Henry Schein Services GmbH, Langen

Der Shop enthält nach Angaben von T-Mobile rund zwei Millionen Songs, die künftig DRM-frei sind. Sie können als MP3 auch auf anderen Abspielgeräten wiedergegeben werden, teilte das Unternehmen mit. Dabei ist es unerheblich, ob die Musik über das Handy oder den PC heruntergeladen wurde. Auch in Österreich sind die Titel seit dem 4. Juni 2009 kopierschutzbefreit.

Die bisher gekauften Musiktitel behalten ihren DRM-Schutz allerdings. Eine nachträgliche Befreiung sieht T-Mobile nicht vor.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 11,99€
  2. (-78%) 8,99€
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 12,99€

Preisfrage 07. Jun 2009

Bei Schallplatten/Bändern ebenfalls! Vorteil dieser Datenträger: Es gibt sie auch noch...

Blair 07. Jun 2009

weiterverkaufen kann man mp3s afaik nicht. mit drm kann man sie theoretisch verleihen...

Deppendetektor 05. Jun 2009

jetzt wohl mehr Kunden fuer diesen Dienst bekommt? Ich denke nicht.


Folgen Sie uns
       


Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live

Große Gefühle beim E3-2018-Livestream von Microsoft: Erlebt mit uns die Ankündigungen von Halo Infinite, Gears 5, Sekiro, Cyberpunk 2077 und vielem mehr.

Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /