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Fortschritte bei der Herstellung flexibler OLED-Displays

FDC und Universal Display bauen flexibles Display auf Plastik-Substrat

Das Flexible Display Center (FDC) der Arizona State University und die Universal Display Corporation vermelden einen wesentlichen Fortschritt bei der Herstellung von flexiblen OLED-Displays und zeigen ein biegsames QVGA-Display mit OLED-Technik.

Artikel veröffentlicht am ,

Gemeinsam haben FDC und Universal Display ein flexibles Aktiv-Matrix-Display mit OLED-Technik vorgestellt, das auf auf einem Polyethylennaphthalat (PEN) von DuPont Teijin gefertigt wurde. Es nutzt die PHOLED-Technik (Phosphorescent Organic Light-Emitting Diode) von Universal Display und eine am FDC entwickelte Herstellungstechnik. Das Monochrom-Display misst 4,1 Zoll und erreicht eine QVGA-Auflösung (320 x 240 Pixel).

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Dabei soll das neue Display bei extrem geringem Stromverbrauch die gleiche Helligkeit erreichen wie herkömmliche Displays. Universal Display verspricht, seine PHOLEDs seien in der Lage, 100 Prozent der verfügbaren Energie in Licht umzusetzen. Herkömmliche fluoreszente OLEDs sollen nur einen Wirkungsgrad von 25 Prozent erreichen.

Zudem erzeuge die neue Technik deutlich weniger Wärme, so die Partner.

Der größte Fortschritt liege aber darin, das Display auf einem Plastik-Substrat herstellen zu können, so Universal Display. Damit nähere sich die Technik der Massenproduktion. In den kommenden Jahren sollen auf dieser Basis Farbdisplays entstehen, die auch in der Lage sind, Videos wiederzugeben.



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moeper 04. Jun 2009

20 Jahre war eigentlich gut geschätzt, wenn in 2 Jahren die Technik Marktreif ist, dann...

25sindgenug 03. Jun 2009

25 Hz (Bilder pro Sekunde) sind für jede Anwendung mehr als nur ausreichend solange das...

Hompf 03. Jun 2009

Ich hab ja Spaß an klugem Klugschiss. Wenn dasjemand clever macht leß ich sowas gerne...

VaultTec 03. Jun 2009

:)

Wurstwichser 03. Jun 2009

KT.


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