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Opera 10 Beta integriert Seitenvorschau in Tableiste

Mit Opera 10 verspricht der Hersteller einen Geschwindigkeitszuwachs von über 40 Prozent im Vergleich zur Vorversion. Web-Entwickler erhalten eine verbesserte RGBA/HSLA- sowie SVG-Unterstützung und auch das Web-Entwicklerwerkzeug Dragonfly liegt als Alpha 3 vor. Es bringt als neue Funktionen die Möglichkeit, das DOM zu editieren und HTTP-Header zu inspizieren.

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Erst vor einer Woche hatte Opera eine Zwischenversion von Opera 10 veröffentlicht, in der die neue Bedienoberfläche mehr Gestalt angenommen hatte. Auch mit der Betaversion sind noch nicht alle Arbeiten daran abgeschlossen. Einige Funktionen haben neue Icons erhalten und der Schalter für den Turbomodus befindet sich standardmäßig links unten in der Statuszeile. Der aktuelle Stand entspricht aber weiterhin nicht dem, was im fertigen Opera 10 zu finden sein wird.

Die neuen Icons in Opera 10 wurden von dem Senior Designer John Hicks entworfen. Er hatte seinerzeit das Firefox-Logo entworfen und auf Basis seiner Arbeit soll ein neues Firefox-Icon entstehen.

Seit der Alphaversion wurde der Turbo-Modus in Opera 10 integriert. Bereits Mitte März 2009 hatte Opera eine Vorabversion von Opera 10 veröffentlicht, in der die Unterstützung von Opera Turbo integriert war. Seitdem wurde die Implementierung weiter verbessert und der Anwender kann bei Internetverbindungen mit geringer Bandbreite eine höhere Geschwindigkeit beim Laden von Webseiten erhalten.

 

Opera Turbo ist eine Art Proxy-Server, auf dem alle Webinhalte komprimiert, aber nicht angetastet werden - im Unterschied zum Ansatz von Opera Mini. Dabei funktionieren auch Techniken wie Ajax/XmlHttpRequests und Flash, allerdings werden eingebettete Plug-in-Inhalte erst nach einem Klick angezeigt. Verschlüsselte Inhalte werden generell nicht über Operas Proxy geleitet. Vor allem bei der Anzeige von Bildern kann sich die Komprimierung aber immer noch negativ bemerkbar machen.

Opera Turbo ist nur dann sinnvoll, wenn eine geringe Bandbreite bei der Internetnutzung zur Verfügung steht. Das gilt exemplarisch, wenn der Nutzer eine langsame WLAN-Verbindung nutzt oder im Mobilfunknetz surft. Durch die Komprimierung der Webinhalte werden diese schneller übertragen, weil sie weniger Speicherplatz benötigen. Bei einem Mobilfunk-Volumentarif kann Opera Turbo auch hilfreich sein, um das Volumenlimit nicht zu überschreiten.

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Nameless 24. Nov 2009

Danke für den Tipp :-)

ruben 11. Jun 2009

geht aber nicht gut

der Tom 06. Jun 2009

Opera ist in meinen Augen seit Jahren mit weitem Abstand das Beste, was man zum Browsen...

Operat 03. Jun 2009

Also ich finde den Opera mit der neuen Version ja sowas von geil... habe den FF jetzt...

tunnelblick 03. Jun 2009

ach, da steck ich keine energie mehr rein. ubuntu läuft eh viel geiler als leopard auf...


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