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Freescale zeigt Prototypen neuer Smartbook-Generationen

Computex
Design-Studien entstanden am Savannah College of Art and Design. Zusammen mit Industriedesignern des Savannah College of Art and Design (SCAD) sucht Freescale nach Formaten für Smartbooks – Geräte, die zwischen Smartphones und Netbooks einzusortieren sind. Einige Prototypen sind auf der Computex zu sehen.
/ Jens Ihlenfeld
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Smartphones sind nach Ansicht von Freescale eher Computer als Telefone und zeichnen sich durch lange Akkulaufzeit, sofortige Bereitschaft nach dem Einschalten und durchgängige Konnektivität aus. Zusammen mit dem Savannah College of Art and Design (SCAD) untersucht Freescale die Anforderungen dieser Smartbooks der nächsten Generation im Hinblick auf Ergonomie, Bedienbarkeit, Format und gewünschtes Zubehör.

Das so erarbeitete Wissen will Freescale in seiner Chipentwicklung und letztlich auch in künftige Generationen der ARM-basierte i.MX-Prozessoren einfließen lassen. So soll eine neue Klasse von Geräten entstehen.

Im Rahmen einer Studie haben Studenten der SCAD einige Prototypen entwickelt, die sich durch kompakte Abmessungen, Betrieb ohne Lüfter und geringe Stromaufnahme auszeichnen. Konzepte, die als besonders außergewöhnlich eingestuft wurden, hat Freescale auf die Computex in Taipei eingeladen, wo die Prototypen am Freescale-Stand präsentiert werden.


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