Abo
  • Services:

Intel: Neue Mobil-CPUs und ein Chipsatz für flache Notebooks

Montevina Plus bekommt abgespeckten Chipsatz

Zum Start der Computex in Taipei hat Intel neue Prozessoren für Notebooks angekündigt. Sie decken fast den gesamten Notebook-Bereich von besonders flachen bis hin zu Desktop-Replacement-Systemen ab. Ein neuer Chipsatz ist zudem für die besonders leichten CULV-Notebooks vorgesehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Von Intel gibt es ab sofort neue Prozessoren für Notebooks. Für besonders leistungsstarke Notebooks ist der Core 2 Duo T9900 gedacht. Der TDP-Wert liegt bei 35 Watt. Die Kühlung eines Notebooks, das diesen Prozessor einsetzen soll, muss also für diese Wärmeabgabe ausgelegt sein. Der T9900 ist mit 3,06 GHz getaktet, hat 6 MByte L2 Cache und unterstützt FSB1066.

Stellenmarkt
  1. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  2. Henry Schein Services GmbH, Langen

Etwas langsamer ist der Core 2 Duo P9700 mit 2,8 GHz. Die Kühlung muss bei sonst identischen Daten nur 28 Watt abführen können. Nur halb so viel L2 Cache, nämlich 3 MByte, hat der Core 2 Duo P8800 mit 2,66 GHz und 25 Watt TDP. Die Preise bei einer Abnahme von 1.000 Stück liegen bei 530 US-Dollar für den T9900. Deutlich günstiger ist der P9700 mit 348 US-Dollar. Der P8800 kostet 241 US-Dollar.

Für Montevina Plus gibt es eine neue CPU und einen neuen Chipsatz. Diese Consumer-ULV-Plattform soll besonders flache Notebooks ermöglichen. In die 10-Watt-Klasse (TDP) gehört der Intel Pentium SU2700. Er hat wie der Core 2 Solo SU3500 nur einen CPU-Kern und unterstützt FSB800. Der SU2700 ist allerdings mit 1,3 GHz 100 MHz niedriger getaktet als der SU3500 und muss zudem mit nur 2 statt 3 MByte L2 Cache auskommen.

Der neue Chipsatz GS40 ist ein Verwandter des GS45, allerdings unterstützt der GS40 nur 4 statt 8 GByte DDR3-RAM und maximal FSB800 statt FSB1066. Der Grafikkern unterstützt laut Intel DirectX 10. Außerdem soll die Chipsatzgrafik schnell genug sein, um HD-Videos auszugeben. Passend dazu ist die native Unterstützung von HDMI.

In den bisherigen Ankündigungen erster CULV-Notebooks findet sich nur der GS45. MSI nutzt ihn bei der X-Serie und Acer bei der Timeline-Serie. Intel gibt sowohl beim GS40 als auch beim GS45 12 Watt TDP ohne den I/O Controller Hub an. Der GS40 soll ein günstiger Chipsatz sein. Für die CULV-Komponenten hat Intel aber keine Preise angegeben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 4 Spiele gratis erhalten
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /