Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Gefährliche Sicherheitslecks in Apples Quicktime

Zehn Sicherheitslücken in Windows-Version. Apple hat Quicktime 7.6.2 veröffentlicht, um eine Reihe gefährlicher Sicherheitslücken zu beseitigen. Angreifer können darüber beliebigen Programmcode ausführen und so im schlimmsten Fall vollen Zugriff auf ein fremdes System erlangen.
/ Ingo Pakalski
55 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Das Update korrigiert acht Sicherheitslecks in der Windows- und MacOS-Version von Quicktime. Angreifer müssen ihr Opfer lediglich dazu verleiten, eine entsprechend angepasste Datei mit einer alten Quicktime-Version zu öffnen. Solche Angriffe sind mit einer Reihe von Dateitypen möglich. Neben Sorensen-3-Videos gehört dazu eine Videodatei mit Microsofts ADPCM-Ton, FLC-Dateien, PSD-, JP2- und PICT-Bildern.

Nur in der Windows-Ausführung von Quicktime wurden zwei weitere Sicherheitslücken mit der neuen Version beseitigt. Auch hier können Angreifer schadhaften Programmcode ausführen, wenn das Opfer entweder eine Videodatei oder ein PICT-Bild öffnet, die entsprechend präpariert wurden.

Das aktuelle Quicktime 7.6.2 steht für Windows und MacOS als Download(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung.


Relevante Themen