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Gefährliche Sicherheitslecks in Apples Quicktime

Zehn Sicherheitslücken in Windows-Version

Apple hat Quicktime 7.6.2 veröffentlicht, um eine Reihe gefährlicher Sicherheitslücken zu beseitigen. Angreifer können darüber beliebigen Programmcode ausführen und so im schlimmsten Fall vollen Zugriff auf ein fremdes System erlangen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Update korrigiert acht Sicherheitslecks in der Windows- und MacOS-Version von Quicktime. Angreifer müssen ihr Opfer lediglich dazu verleiten, eine entsprechend angepasste Datei mit einer alten Quicktime-Version zu öffnen. Solche Angriffe sind mit einer Reihe von Dateitypen möglich. Neben Sorensen-3-Videos gehört dazu eine Videodatei mit Microsofts ADPCM-Ton, FLC-Dateien, PSD-, JP2- und PICT-Bildern.

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Nur in der Windows-Ausführung von Quicktime wurden zwei weitere Sicherheitslücken mit der neuen Version beseitigt. Auch hier können Angreifer schadhaften Programmcode ausführen, wenn das Opfer entweder eine Videodatei oder ein PICT-Bild öffnet, die entsprechend präpariert wurden.

Das aktuelle Quicktime 7.6.2 steht für Windows und MacOS als Download zur Verfügung.



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sbremer 05. Jun 2009

Ich mach hier mal 'nen neuen Thread auf, weil das Thema, um das es mir geht hier in 5...

kein_Login 03. Jun 2009

Im Prinzip kann jedes Format Schadcode enthalten. Auf Youtube und co kommt es eher darauf...

kein_Login 03. Jun 2009

und ist erfolgreich damit... 32 Bit Betriebsystem = 4,3 Milliarden Adresse, somit 4 GB...

RioDerReisser 02. Jun 2009

OSX und Windows!!! Was mal wieder zeigt, es sind vorrangig die Applikationen die Schrott...

Neumann 02. Jun 2009

[+++] Zu deiner Aufzählung gehört m.E. noch das iPod/iTunes-Gespann.


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