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Kindle-Auftragshersteller kauft E Ink

Konsolidierung bei Herstellern von E-Book-Lesegeräten

Der Auftragshersteller, der für Amazon den Kindle 2 und Kindle DX fertigt, wird für 215 Millionen US-Dollar E Ink kaufen. Das von MIT-Wissenschaftlern gegründete US-Unternehmen hatte zuvor von den Banken nicht genügend Kredite erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,

Prime View International, ein taiwanisches Unternehmen, das für Amazon den E-Book-Reader Kindle 2 und Kindle DX herstellt, kauft für 215 Millionen US-Dollar E Ink. Das gaben die Unternehmen bekannt. E Ink, ein US-Unternehmen, hat zwölf Jahre lang an der Entwicklung von Displays für E-Book-Reader gearbeitet und 150 Millionen US-Dollar Kapital erhalten.

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Prime View, bislang der größte Kunde bei E Ink, hatte schon 2005 die Sparte für elektronisches Papier von Philips Electronics übernommen. E Ink, von Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) begründet, konnte im ersten Quartal 2009 den Umsatz mit 18 Million US-Dollar um 157 Prozent steigern. Das Unternehmen verstärkt derzeit seine Belegschaft von 127 auf 150 Menschen. Die Eigner hatten versucht, Kredite für eine Expansion zu erhalten, sich aber dann für die Annahme der Offerte von Prime View entschieden.

Prime View und E Ink erwarten, dass der Markt für elektronische Bücher von 1,1 Millionen in 2008 auf 20 Millionen Stück in 2012 ansteigen wird. Der Umsatz werde bis 2013 auf über 3 Milliarden US-Dollar klettern, rechneten die Firmen vor. Prime View fertigt auch den Sony Reader.

"Die Welt ist auf der Suche nach Öko-Technologie, die Energie spart, Abfälle vermeidet und trotzdem herausragende Produkteigenschaften bietet", sagte Prime View-Chef Scott Liu. E Inks elektronisches Papier erfülle diese Anforderungen.



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zomg. 02. Jun 2009

man könnte auch vermuten das ein laden der seine brötchen damit verdient eink displays zu...

was denn nu 02. Jun 2009

Komische Technologieführerschaft, wenn man den Bau seiner Geräte anderen überlässt.


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