Kurztest: Core i7 975 mit 3,33 GHz - schneller, sonst nichts

Fazit

Die Zeiten, in denen Intel mit jedem Stepping die Leistungsaufnahme deutlich senken konnte, scheinen vorerst vorbei zu sein. Da AMD - wenn auch nur in der Mittelklasse - wieder eine ernst zunehmende Konkurrenz darstellt, zählt für Intel wieder die Taktfrequenz, bei der man sich von AMD nicht schlagen lassen will. Nötig wäre das aus technischer Sicht nicht, die Nehalem-Architektur ist ohnehin pro Takt effizient genug.

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Für den Kunden hat das Wettrennen um den schnellsten Prozessor aber immerhin den Vorteil, dass er nach nur einem halben Jahr für das gleiche Geld wieder etwas mehr Rechenleistung bekommt. Wie auch der Core i7 965 kostet der 975 für PC-Hersteller und Wiederverkäufer bei einer Mindestmenge von 1.000 Stück 999 US-Dollar, und der 950 mit 562 US-Dollar genau so viel wie sein Vorgänger 940.

Wie seit einigen Jahren Tradition liegen die Preise von deutschen Hardwareversendern beim Marktstart von High-End-Produkten deutlich über den umgerechneten US-Preisen plus Steuer. Der Core i7 965 war zuletzt schon unter 900 Euro zu haben, er dürfte aber bald vom Markt verschwinden. Und auch das Preisniveau des 975 dürfte sich in einigen Wochen stabilisiert haben, denn Intel zufolge werden die beiden Prozessoren bereits in großen Stückzahlen ausgeliefert.

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