Test: Cybook Gen3 - der E-Book-Reader aus Frankreich

Über die USB-Schnittstelle wird auch der Lithium-Polymer-Akku des E-Book-Readers geladen. Das geht in der Standardversion wegen eines fehlenden Netzteils nur über den Computer. Die Ladezeit gibt der Hersteller mit 5 Stunden an, wobei der Akku nach 3 Stunden schon über eine Kapazität von 85 Prozent verfügt. Wegen der speziellen Bildschirmtechnik, bei der Strom nur beim Aufbau einer Seite verbraucht wird, hält der Akku deutlich länger als der eines Gerätes mit einem LCD.

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8.000 Mal soll der Bildschirm mit einer Akkuladung aktualisiert, also umgeblättert werden können, verspricht Bookeen. Allerdings verfügt das Cybook nicht, wie etwa Sonys PRS-700, über eine integrierte Beleuchtung. Das schont zwar den Akku, erfordert aber, dass der Leser abends wie bei der Lektüre eines gedruckten Buches das Licht einschaltet.

Zum Lieferumfang des 270 Euro teuren E-Books gehören neben dem Gerät selbst eine Kunstlederhülle und ein USB-Kabel. Der Anbieter Weltbild liefert das Gerät mit 12 vorinstallierten Leseproben aus. Bookeen bietet das Gerät noch in einer teureren Luxusausführung an, die zusätzlich einen passenden Kopfhörer, ein Ladegerät, eine 2 GByte große SD-Karte sowie einen zusätzlichen Akku umfasst.

Fazit

Der E-Book-Reader Cybook Gen3 ist handlich, leicht und passt wie ein Taschenbuch in die Jackentasche. Er ist aber deutlich vielseitiger, da der Leser mit ihm nicht nur ein, sondern viele Bücher mitnehmen kann.

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Das Cybook Gen3 ist mit seinem einfachen Bedienkonzept ein guter Einstieg in die Welt der elektronischen Bücher. Praktisch wäre es, wenn Bookeen die Menüführung in einigen Punkten noch verbessern würde, etwa durch die Einführung einer Ordnerstruktur. Dann ließen sich einzelne Dateien besser finden.

Verglichen mit Konkurrenten wie etwa Amazons Kindle 2 oder Sonys PRS-700 fehlen dem E-Book-Reader aus Frankreich einige praktische Funktionen, etwa eine drahtlose Schnittstelle oder die Möglichkeit, Texte mit Anmerkungen zu versehen - beides bietet die außerhalb der USA noch nicht erhältliche Kindle-Serie - oder ein Touchscreen wie das Sony-Gerät, der die Bedienung einfacher machen würde. Bringt Amazon das Kindle 2 hierzulande zum gleichen Preis wie in den USA auf den Markt, dürfte es das gleich teure Cybook Gen3 schwer haben.

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 Test: Cybook Gen3 - der E-Book-Reader aus Frankreich
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Ypselon 23. Jun 2009

Weiss jemand wie lange der Seitenaufbau bei einem normalen PDF dauert ? Beim Sony 505...

KlebiDerGummiFisch 11. Jun 2009

So ein Quark, in vielfacher Hinsicht. Digitale Bilderrahmen können gar nichts sein da sie...

Hört auf zu... 10. Jun 2009

Und? Sind iPods & Co. gescheitert? Finanziell hat es sich doch gelohnt. Und mein iPod...

Mac Jack 10. Jun 2009

Ich hätte mir damals auch lieber einen Hanlin V3 gekauft statt das Cybook Gen3, aber der...



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