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Yari-Handy von Sony Ericsson steuert Spiele per Bewegung

Mobiltelefon mit GPS-Empfänger, WLAN und 5-Megapixel-Kamera

Mit dem Yari bringt Sony Ericsson ein Mobiltelefon auf den Markt, das sich an Kunden richtet, die viel auf dem Mobiltelefon spielen wollen. Spiele können mit Körperbewegungen gesteuert werden, oder die Handykamera beobachtet Bewegungen und wandelt sie in die passenden Befehle um.

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Zum Lieferumfang des Yari gehört die spezielle Halterung EC500. Damit kann die Kamera oberhalb des Handydisplays zur Erkennung von Bewegungen des Spielers verwendet werden. Die Spiele Fitness und Tennis funktionieren damit. Weitere Titel sollen über Sony Ericssons Onlineshop zu beziehen sein. Die Spiele fasst der Anbieter unter dem Begriff Gesture Gaming zusammen.

Spielbewegungen mit dem Handy machen

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Bei einer anderen Art der Spielsteuerung wird das Mobiltelefon mit der Hand bewegt, Bewegungssensoren übernehmen die Erkennung. Damit lässt sich etwa beim vorinstallierten Bowling eine Kugel stoßen, indem die Hand mit dem Handy wie beim echten Sport bewegt wird. Die Steuerung ähnelt dem, was Nintendos Wii vorlegt. Neben Bowling ist das Spiel Nitro Street Racing auf dem Handy installiert. Darüber hinaus stehen auch herkömmliche A/B-Tasten bereit, um sich an traditionellen 2D- oder 3D-Spielen auf dem Mobiltelefon zu erfreuen. Vorinstalliert sind Bubble Town, Guitar Rock Tour und Quadrapop.

Für die musikalische Unterhaltung bietet das Mobiltelefon ein UKW-Radio mit RDS sowie einen Media-Player, der mit TrackID, Shake Control und SensMe ausgerüstet ist. TrackID dient zur Identifizierung eines Musikstücks, mit Shake Control kann der Media-Player durch Schütteln des Handys bedient werden und SensMe stellt Musiktitel nach Stilrichtung und Gemütszustand des Nutzers zusammen. Das Mobiltelefon bietet zudem eine Anbindung an den Onlineshop PlayNow von Sony Ericsson und mittels Music Call kann ein Lied während eines Telefonats einem anderen in guter Klangqualität vorgespielt werden. Per Bluetooth A2DP kann Musik in Stereoton drahtlos übermittelt werden.

Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus samt Gesichtserkennung zur Verfügung. Sie bietet neben einem Kameralicht auch einen 4fachen Digitalzoom. Während die Gesichtserkennung automatisch auf Gesichter scharfstellt, löst Smile Shutter nur aus, wenn die Kamera ein Lächeln erkennt. In das Yari hat Sony Ericsson einen GPS-Empfänger integriert, der Fotos auch mit Geotags versieht. Ansonsten kann damit Google Maps verwendet werden, eine vollwertige Navigationssoftware liegt dem Mobiltelefon nicht bei.

Für den mobilen Internetbesuch setzt Sony Ericsson auch hier auf Access' Netfront-Browser, einen Youtube-Client sowie eine Applikation zum Aufruf der Google-Suche. Ferner gibt es einen Instant-Messaging-Client, zu dem keine weiteren Informationen vorliegen. Der interne Speicher fasst 60 MByte, das Mobiltelefon besitzt aber auch einen Micro-SD-Card-Steckplatz. Eine Speicherkarte mit einer Kapazität von 1 GByte liegt dem Gerät bei.

Das TFT-Display bietet eine Größe von 2,4 Zoll und zeigt darauf bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.144 Farben. Das 100 x 48 x 15,7 mm große UMTS-Handy unterstützt alle vier GSM-Netze und ist beherrscht GPRS, EDGE sowie HSDPA. Im GSM-Betrieb kann der Nutzer mit einer Akkuladung bis zu 10 Stunden telefonieren. Im UMTS-Betrieb hält der Akku im 115 Gramm wiegenden Handy nur noch 4,5 Stunden durch. In beiden Netzarten verspricht Sony Ericsson eine Standby-Zeit von fast 19 Tagen, bis der Akku wieder geladen werden muss.

Das Sony Ericsson Yari wird im vierten Quartal 2009 zum Preis von 340 Euro ohne Mobilfunkvertrag erwartet. Es wird dann in den Farben Achromatic Black und Cranberry White in den Handel kommen.



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ich auch 30. Mai 2009

stimme zu

kokonuss 29. Mai 2009

Wer weiß, die haben ja eh Absatzprobleme und mit Ericcson der rauswill. Na ja, vielleicht...

Blork 29. Mai 2009

Wahnsinn,


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