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Sony Ericsson Aino mit Touchscreen und 8,1-Megapixel-Kamera

Mobiltelelefon wird mit Bluetooth-Stereo-Headset ausgeliefert

Parallel mit dem Symbian-Smartphone Satio hat Sony Ericsson mit Aino ein Handy vorgestellt, das ebenfalls per Touchscreen bedient wird. Im Aino steht über einen Schiebemechanismus eine Handytastatur bereit, ein Bluetooth-Stereo-Headset wird mitgeliefert. Für Fotos gibt es eine 8,1-Megapixel-Kamera und auch WLAN fehlt nicht.

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Die 8,1-Megapixel-Kamera im Aino bietet einen Autofokus, der automatisch auf Gesichter im Fotobereich scharfstellt. Manuell kann die Scharfstellposition bequem über den Touchscreen bestimmt werden. Zudem bietet die Kamera einen 16-fachen Digitalzoom und für Aufnahmen in dunkler Umgebung steht ein Fotolicht bereit. Mit der Kamera können auch Videos aufgenommen werden, zum Format liegen aber keine Angaben vor.

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Der Media-Player bietet eine Anbindung an Sony Ericssons Musikshop PlayNow, ihm fehlt aber die Musikerkennungsfunktion TrackID, die bei vielen anderen Mobiltelefonen von Sony Ericsson mittlerweile zum Standard gehört. Bei der Zusammenstellung von Wiedergabelisten wird SensMe unterstützt, um Musik nach Stil und Gemütszustand des Nutzers auszuwählen. Alternativ steht ein UKW-Radio mit RDS-Unterstützung zur Verfügung.

Das Mobiltelefon überträgt Stereomusik drahtlos über Bluetooth A2DP und ein passendes Stereo-Bluetooth-Headset gehört zum Lieferumfang. An diesem befindet sich auch eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, um handelsübliche Kopfhörer betreiben zu können. Zudem liegt dem Mobiltelefon eine Ladestation bei, die sowohl den Akku im Handy als auch im Headset auflädt. Die Ladestation baut außerdem eine drahtlose Verbindung zum PC auf, um Daten auszutauschen.

Das TFT-Touchscreen im Aino liefert eine Bildschirmdiagonale von 3 Zoll und zeigt bis zu 16,8 Millionen Farben bei einer Auflösung von 240 x 432 Pixeln. Darüber wird das Mobiltelefon gesteuert, aber per Schiebemechanismus gibt es auch eine Handytastatur, worüber sich Eingaben je nach Einsatzzweck bequemer machen lassen. Im Mobiltelefon steckt ein Bewegungssensor, so dass der Bildschirminhalt immer passend zur Haltung des Geräts im Hoch- oder Querformat erscheint.

Für den mobilen Internetzugriff setzt Sony Ericsson auch bei diesem Neuling auf den Netfront-Broswser von Access und liefert außerdem spezielle Applikationen für Facebook, Youtube und die Google-Suche mit. Auch ein Instant-Messaging-Client wird mitgeliefert, zu dem keine weiteren Informationen vorliegen. Mit dem integrierten GPS-Empfänger können Fotos mit Geotags versehen werden und mittels Google Maps sind einfache Navigationsfunktionen möglich. Eine vollständige Navigationssoftware liegt dem Mobiltelefon nicht bei, so dass im Ausland hohe Gebühren auf den Nutzer zukommen, wenn er die verfügbaren Onlinelösungen verwendet.

Mit dem 104 x 50 x 15,5 mm messenden UMTS-Mobiltelefon kann in allen vier GSM-Netzen telefoniert werden, es unterstützt neben GPRS und EDGE auch HSDPA. Zudem wird WLAN nach 802.11b/g unterstützt. Über WLAN kann mittels Remote Play auch der Medieninhalt auf einer Sony Playstation 3 gesteuert werden. Der interne Speicher ist mit 55 MByte recht knapp bemessen, aber Sony Ericsson legt dem Mobiltelefon eine Micro-SD-Card mit 8 GByte bei, die in den passenden Speicherkartensteckplatz passt.

Im GSM-Modus erreicht das Mobiltelefon mit einer Akkuladung eine beachtliche Sprechzeit von 13 Stunden, aber im UMTS-Betrieb rutscht dieser gute Wert auf eher bescheidene 4,5 Stunden ab. Das 134 Gramm wiegende Handy kann rund 15 Tage im Bereitschaftsmodus genutzt werden, dann muss der Akku wieder aufgeladen werden. Ohne aktivierten Mobilfunk kann das Gerät als Musikplayer mit einer Akkuladung bis zu 31 Stunden verwendet werden.

Erst im vierten Quartal 2009 will Sony Ericsson das Aino in den Farben Obsidian Black und Luminous White auf den Markt bringen. Ohne Vertrag verlangt der Hersteller dann 550 Euro für das Gerät.



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oni 02. Jun 2009

Ganz einfach: Noise Cancelling ist nichts anderes als Gegenschall. Und das erzeugt immer...


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