Abo
  • Services:

Bing - Microsofts neue Suchmaschine startet

Suchmaschine integriert Shopping- und Verbraucher-Portal Ciao

Mit Bing hat Microsoft wie erwartet seine neue Suchmaschine vorgestellt, die unter dem Codenamen Kumo entwickelt wurde. Microsoft will Nutzern damit schneller die gewünschten Informationen liefern sowie bei Entscheidungsfindungen rund um Themen wie Einkaufen oder Reiseplanung helfen.

Artikel veröffentlicht am ,

Bing startet in einer Betaversion am 3. Juni 2009 unter bing.com und hierzulande unter bing.de. Microsoft verspricht für Europa eine benutzerfreundliche Startseite, die erste Stufe der Integration des Verbraucher- und Shopping-Portals Ciao sowie einen verbesserten Index für relevantere Suchergebnisse.

 

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg (Home-Office möglich)
  2. Technogroup IT-Service GmbH, Dortmund, Köln, Karlsruhe

Bei der Suche schlägt Bing automatisch ähnliche oder verfeinerte Suchanfragen vor. Mit so genannten Deep Links will Microsoft einen tiefen Einblick in die gefunden Seiten geben, ohne dass Nutzer sich durch die Struktur einer Webseite klicken müssen. Zudem gibt die Suchmaschine eine Vorschau auf die gefundenen Seiten. Zu bestimmten Themen soll Bing zudem direkte Antworten liefern, beispielsweise die Ankunftszeit eines bestimmten Fluges oder den Aktienkurs eines Unternehmens. Mit xRank zeigt Microsoft, was die Welt jeweils besonders interessiert und wie wie sich die Zahl der Suchanfragen über die Zeit entwickelt hat.

Auf der Homepage zeigt Bing täglich ein anderes Hintergrundbild. Das Interface gliedert sich in Suchkategorien wie "Bilder", "Videos", "Shopping", "News" und "Maps". Die Darstellung der Suchergebnisse soll dem Nutzer den Umgang mit den gefundenen Informationen erleichtern: So stellen zum Beispiel die "Instant Answers" dem User bereits eine kurze Vorabinformation zum Suchergebnis zusammen.

Darüber hinaus wird das von Microsoft im August 2008 gekaufte Verbraucher- und Shopping-Portal Ciao in Bing integriert, denn Microsoft will Konsumenten die tägliche Produkt- und Kaufentscheidung durch Empfehlungen der Ciao-Community erleichtern.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Vive Pro vorbestellbar
  2. 229,90€ + 5,99€ Versand
  3. 127,85€ + Versand

Brüno 11. Jul 2009

1.: Das ist schon krank... aber die Menschen sind ja selber schuld, wenn sie ihre Daten...

kreuzundquer 02. Jun 2009

unter Extras->Einstellungen kann ich safesearch nicht finden. Entweder bin ich zu blöd...

boing 29. Mai 2009

was so einen beknackten namen hat, stößt mich schon aus prinzip ab

bing dir einen 29. Mai 2009

wo findet man so clowns wie dich eigentlich?

Unix-Fetteran 29. Mai 2009

sudo rm -dfP *


Folgen Sie uns
       


LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018)

Auf der Light + Building 2018 zeigt LG Display Licht, das auch Ton produziert.

LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018) Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /