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Keine Winterpause für den LHC

Der Energiebedarf des LHC ist enorm. Die Anlage verbraucht 120 Megawatt - das ist in etwa so viel wie alle Haushalte des Kantons Genf, in dem sich das CERN befindet. Den Strom liefern der französische Energieversorger Électricité de France (EDF) und das Schweizer Pendant Energie Ouest Suisse (EOS). EOS werde auch im Winter den LHC mit Strom beliefern, sagte Gillies.

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Laut Wenningers Bericht hatte bei dem Zwischenfall im September 2008 ein Lichtbogen an einer fehlerhaften Schweißverbindung den Tank beschädigt, in dem sich das flüssige Helium befindet, mit dem die supraleitenden Magnete auf 4,5 Kelvin gekühlt werden. So konnten rund 6 Tonnen Helium entweichen.

Im Zuge der Reparaturarbeiten haben die CERN-Mitarbeiter die über 1.700 Magnete des LHC überprüft. "Leider wurden qualitativ minderwertige Verbindungen an vielen Stellen festgestellt", so Wenninger. Inzwischen seien sie alle wieder an ihrem Platz. Am 30. April wurde der letzte der 53 ausgetauschten Magnete wieder eingebaut.

 

Um die Schäden zu beseitigen, mussten die entsprechenden Sektoren zunächst auf Zimmertemperatur erwärmt werden, was mehrere Monate dauerte. Etwa die Hälfte des LHC blieb jedoch bei einer Temperatur von 80 Kelvin. Derzeit werden, so Wenninger, die ersten Sektoren wieder auf die Betriebstemperatur heruntergekühlt. Die Magnete sollen im Juni wieder in Betrieb genommen werden.

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chorn 30. Mai 2009

Hi, das hört sich ja erstmal gut an, ist dann aber höchstens ein Perpetuum Mobile...

Bouncy 28. Mai 2009

rund 20 jahre

Orb 28. Mai 2009

Wenn alle so denken würden wie du, dann würde die Kriminalitätsrate bis Herbst steigen...

nick dieb 28. Mai 2009

Ich mag schwarze Löcher, schwarz is generell toll, das steht mir. http://nichtlustig.de...


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