Garmin nüvi 1490T: Navigationsgerät hilft Kraftstoff sparen

Europakarten gehören zum Lieferumfang

Garmin bringt mit dem nüvi 1490T ein weiteres GPS-Navigationsgerät auf den Markt, das helfen soll, weniger Kraftstoff zu verbrauchen. Der Neuling ist mit einem 5 Zoll großen TFT-Touchscreen versehen und besitzt einen Micro-SD-Card-Steckplatz. Gegen Aufpreis gibt es Kartenmaterial für die Fußgängernavigation.

Artikel veröffentlicht am ,

EcoRoute nennt Garmin die Funktion, bei der Fahrtstrecken vorgeschlagen werden, auf denen das Fahrzeug möglichst wenig Kraftstoff verbraucht. Außerdem gibt das Navigationsgerät dem Fahrer Hinweise für eine Fahrweise, die weniger Kraftstoff verbraucht. Diese Funktion nennt Garmin EcoChallenge. Das neue nüvi 1490T informiert den Fahrer über den Kraftstoffverbrauch und die Kilometerleistung, um Hinweise für Einsparungen zu geben.

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator (m/w/d)
    Gemeinde Hohenbrunn, Hohenbrunn
  2. Clinical Solution Engineer (w/m/d)
    Ascom Deutschland GmbH, DACH-Region
Detailsuche

Das Navigationsgerät wird mit Kartenmaterial für Europa ausgeliefert. Zur Größe des internen Speichers machte der Hersteller keine Angaben. Bekannt ist nur, dass das Gerät einen Micro-SD-Card-Steckplatz besitzt. Garmin verspricht eine möglichst übersichtliche und realistische Kartendarstellung durch fotorealistische Straßenschilder. Neben einem Fahrspurassistenten bietet der Neuling für aktuelle Verkehrsinformationen TMCpro-Unterstützung. Per Bluetooth kann das Gerät mit einem entsprechend ausgestatteten Mobiltelefon verbunden werden.

Stadtpläne für Fußgänger

Die Anzeige übernimmt ein 5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixeln. Zur Farbtiefe hat der Hersteller keine Angaben gemacht. Das Gehäuse misst 137 x 86 x 16 mm und kommt mit Akku auf ein Gewicht von 221 Gramm. Mit Akku kann das Gerät bis zu 3 Stunden ohne Stromanschluss verwendet werden. Das ist wichtig, wenn es etwa bei der Fußgängernavigation benutzt werden soll. Denn Garmin bietet als kostenpflichtige Erweiterung City-Xplorer-Karten an.

Je nach Kartenumfang kostet eine City-Xplorer-Karte pro Stadt zwischen 9,99 Euro und 14,99 Euro. Diese Stadtkarten enthalten Fahrpläne und Streckeninformationen von Bussen und U-Bahnen, die bei der Routenberechnung berücksichtigt werden. Das bedeutet, der Nutzer navigiert zu einem bestimmten Punkt und das Navigationsgerät schlägt vor, das passende Verkehrsmittel zu nehmen.

Golem Karrierewelt
  1. AZ-500 Microsoft Azure Security Technologies (AZ-500T00): virtueller Vier-Tage-Workshop
    28.11.-01.12.2022, virtuell
  2. Entwicklung mit Unity auf der Microsoft HoloLens 2 Plattform: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    10./11.10.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Garmin will das nüvi 1490T im Juli 2009 auf den Markt bringen. Für das Navigationsgerät müssen Kunden 299 Euro bezahlen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


OC 28. Mai 2009

OMG ich fahr jede Woche min. 2500 km und hab 0 Bock (wenn ich aufm Weg nach Hause bin...

:-((((((( 28. Mai 2009

und strecken die ich nicht kenne fahre ich sowieso mit anderem fahrverhalten wie die die...

Anonymer Nutzer 28. Mai 2009

Mmmm ... also diese Spritsparfunktion ist irgendwie in meinem Kopf schon drin. Letztens...

unwichtig 27. Mai 2009

was hatn TMCpro mitm mobiltelefon zu tun??? das bluetooth ist zum telefonieren da...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming-Dienst
Google schließt Stadia

Google steigt aus dem Cloud-Gaming-Geschäft aus und stellt seinen Dienst Stadia ein. Kunden erhalten ihr Geld zurück.

Cloudgaming-Dienst: Google schließt Stadia
Artikel
  1. Axel-Springer-Chef: Döpfner schlug Musk den Kauf von Twitter vor
    Axel-Springer-Chef
    Döpfner schlug Musk den Kauf von Twitter vor

    "Das wird lustig": Wenige Tage vor seinem Einstieg bei Twitter erhielt Elon Musk eine interessante Nachricht von Axel-Springer-Chef Döpfner.

  2. Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8: Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen
    Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8
    Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen

    Die Dominanz der KI-Forschung bringt die Gleitkommazahlen erstmals seit Jahrzehnten wieder durcheinander. Darauf muss auch die Hardware-Industrie reagieren.
    Von Sebastian Grüner

  3. Probefahrt mit EQS SUV: Geländegängiger Luxus auf vier Rädern
    Probefahrt mit EQS SUV
    Geländegängiger Luxus auf vier Rädern

    Nach einer Testrunde in Colorado versteht man, was Mercedes beim EQS SUV mit Top-End Luxury meint.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • CyberWeek nur noch heute • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • MindStar (Mega Fastro SSD 1TB 69€, KF DDR5-6000 32GB Kit 229€) • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ • Alternate (Be Quiet Tower-Gehäuse 89,90€) • PS5-Controller GoW Ragnarök Limited Edition vorbestellbar [Werbung]
    •  /