• IT-Karriere:
  • Services:

Spieletest: Infamous - Lehrgang für Superhelden

Sucker Punch lässt PS3-Spieler zwischen guten und bösen Taten wählen

Manchmal reicht eine Explosion, damit aus einem normalen Menschen ein Superheld wird - zumindest im Actionspiel Infamous. Was sich wie ein erfreulicher Zufall anhört, entpuppt sich für den Helden des PS3-Spiels als zwiespältig. Denn es ist nicht immer leicht, mit übermenschlichen Kräften richtig zu entscheiden.

Artikel veröffentlicht am ,

Infamous (PS3)
Infamous (PS3)
Cole McGrath hätte kaum erwartet, dass die Verwandlung in einen Superhelden so schnell gehen kann: Eben noch wollte er als Kurierbote ein Paket zustellen, da legt plötzlich eine Druckwelle weite Teile von Empire City in Schutt und Asche. Damit nicht genug: Cole ist plötzlich im wahrsten Sinne des Wortes elektrisch geladen. Als er nach einem zweiwöchigen Krankenhausaufenthalt in die zerstörten Straßen seiner Heimat entlassen wird, kann er Blitze von sich schleudern. Warum ausgerechnet er über diese Gabe verfügt, ist zu Beginn völlig unklar. Erst nach und nach erfahren er, sein Kumpel Zeke, seiner Freundin Trish und eine kurze Zeit später auftauchende FBI-Agentin, wie er in diese Situation geraten konnte.

 

Inhalt:
  1. Spieletest: Infamous - Lehrgang für Superhelden
  2. Spieletest: Infamous - Lehrgang für Superhelden

Bis zur Auflösung gilt es allerdings gut 20 Stunden lang, diverse Haupt- und Nebenmissionen in Empire City auszuführen. Da kommen weitere Fähigkeiten zum Tragen. So ist Cole nach seinem Unfall plötzlich ein eleganter Akrobat: Das Hangeln von Strommast zu Strommast, das Klettern an Hauswänden, das Überspringen einer in der Mitte zerstörten Brücke: alles kein Problem. Wie in GTA kann sich Cole frei durch die weitläufigen Straßen bewegen, wobei nach und nach immer weitere Teile der Metropole freigeschaltet werden. Anders als bei GTA kann Cole allerdings nicht am Steuer eines Fahrzeugs Platz nehmen, denn seine elektrische Ladung macht ihm das Autofahren unmöglich. Soll es schneller gehen, kann er Gleise entlangschlittern oder sich einfach auf Zügen und Autos bewegen.

Am wichtigsten ist seine Fähigkeit, Blitze zu verschießen. Dabei sind verschiedene Intensitäten möglich: Standardschüsse gehen immer, für mächtigere Angriffe - etwa Granaten und Druckwellen, die gleich mehrere Kontrahenten durch die Gegend wirbeln oder Autos in die Luft gehen lassen - ist eine gefüllte Energieleiste notwendig. Ist die verbraucht, warten im Spiel genügend Stellen, wo Cole seine Batterien aufladen kann, um seinerseits Stromkreise zu schließen und so vom Fernseher über den Türöffnungsschalter bis zur U-Bahn Dinge wieder anzuknipsen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Spieletest: Infamous - Lehrgang für Superhelden  
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-28%) 17,99€
  2. 3,61€
  3. 4,26€
  4. 2,99€

Der Kaiser! 08. Jun 2010

Und was ist mit Linux?

FranUnFine 29. Mai 2009

Überfahren! XD

Lee Van Cleef 28. Mai 2009

Hier :-) http://www.youtube.com/watch?v=Pn5ni0TowwQ

Des 27. Mai 2009

Ich kann nimmer warten bis Anfang Juni -.-

m_u 27. Mai 2009

Reine Provokation, sonst hättest du gar nicht geantwortet. Und wählen gehen ist sowieso...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Power-to-X: Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser
Power-to-X
Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser

Die Energiewende ist ohne synthetische Treibstoffe nicht zu schaffen. In Karlsruhe ist eine Anlage in Betrieb gegangen, die das mithilfe von teilweise völlig neuen Techniken schafft.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. The Ocean Cleanup Interceptor fischt Plastikmüll aus Flüssen
  2. The Ocean Cleanup Überarbeiteter Müllfänger sammelt Plastikteile im Pazifik

Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis: Hurra, wir haben Gigabit!
Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis
Hurra, wir haben Gigabit!

Die Fritzbox 6591 Cable für den Einsatz in Gigabit-Kabelnetzen ist seit Mai im Handel erhältlich. Wir haben getestet, wie schnell Vodafone mit Docsis 3.1 tatsächlich Daten überträgt und ob sich der Umstieg auf einen schnellen Router lohnt.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. Nodesplits Vodafone bietet 500 MBit/s für 20 Millionen Haushalte
  2. Sercomm Kabelmodem für bis zu 2,5 GBit/s vorgestellt
  3. Kabelnetz Die Marke Unitymedia wird verschwinden

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /