Abo
  • Services:

TomToms Live-Dienst bald nicht mehr nur für Deutschland

Besitzer eines Go-Live-Modells können Dienst auch in anderen Ländern nutzen

Ab Anfang Juni 2009 können Besitzer eines Go-Live-Modells von TomTom den Live-Dienst auch in anderen Ländern nutzen. Bislang war der mobile Internetzugriff vom Navigationsgerät aus nur innerhalb Deutschlands möglich. Mit dem neuen GPS-Navigationsgerät XL Live sollen Live-Funktionen auch für preisbewusste Käufer angeboten werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Live-Dienst kostet monatlich 9,95 Euro und beinhaltet eine mobile Datenflatrate, die allerdings keinen umfassenden Internetzugang erlaubt. Denn die Go-Live-Modelle von TomTom besitzen keinen Browser, sondern erlauben nur die Nutzung der lokalen Suche von Google sowie den Bezug von Wetterberichten. Darüber hinaus können QuickGPSfix-Daten per Internet empfangen werden, um die Ortung zu beschleunigen. Außerdem zählt TomTom auch HD-Traffic zu den Live-Diensten, über die der Nutzer aktuelle Verkehrsinformationen erhält.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Waiblingen
  2. über eTec Consult GmbH, Region Frankfurt, Offenbach, Hanau

Bislang sind all diese Komfortfunktionen ausschließlich in Deutschland nutzbar und der Kunde muss im Ausland darauf verzichten. Denn die fest im Gerät eingebaute SIM-Karte von Vodafone unterstützt noch keine Roamingfunktionen. Dies ändert sich erst Anfang Juni 2009. Dann stehen die Live-Funktionen für deutsche Kunden auch in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz und den Niederlanden bereit. Viele typische Urlaubsländer, in denen Besitzer eines Navigationsgeräts besonders auf zusätzliche Informationen angewiesen sind, fehlen aber weiterhin.

Ebenfalls Anfang Juni 2009 soll das neue GPS-Navigationsgerät XL Live von TomTom auf den Markt kommen. Es wird mit Kartenmaterial von 42 europäischen Ländern ausgeliefert und umfasst die oben beschriebenen Live-Funktionen. Für das Kartenmaterial steht ein interner Speicher von 2 GByte bereit. Neben einem Fahrspurassistenten gehören Sprachfunktionen und TomTom IQ Routes zum Leistungsumfang.

Das Gerät besitzt einen 4,3 Zoll großen Touchscreen, der bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln bis zu 65.536 Farben anzeigt. Bei einem Gewicht von 185 Gramm misst das Navigationsgerät 123 x 82 x 27 mm. Mit dem integrierten Akku soll sich das XL Live ohne Stromanschluss bis zu 3 Stunden nutzen lassen.

Im Gerätepreis von 249 Euro ist die kostenlose Nutzung der Live-Dienste für drei Monate enthalten. Danach kostet der Live-Dienst 9,95 Euro monatlich. Alternativ kann der Dienst auch für sechs Monate zum Preis von 59,95 Euro oder für ein Jahr für 99,95 Euro gebucht werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-61%) 23,50€
  2. 34,49€
  3. (u. a. Life is Strange Complete Season 3,99€, Deus Ex: Mankind Divided 4,49€)
  4. 34,99€ (erscheint am 14.02.)

Skeeve 27. Mai 2009

Letztens im Supermarkt: Nachfüllpack Flüssigwaschmittel: 2.0 l = 2,49 Euro Originalpack...

quatsch mit sosse 27. Mai 2009

selbst wenn sich mal ne straße ändert, der überwiegendet teil bleibt gleich und ein paar...

Du 27. Mai 2009

Erstens das und zweitens: Zu welchem Preis?

Ikoaoo 27. Mai 2009

Das ist TT die sind oft nicht logisch, und sehr oft nicht gut und immer wird der Kunde...


Folgen Sie uns
       


Nubia Red Magic Mars - Hands on (CES 2019)

Das Red Magic Mars von Nubia ist ein Gaming-Smartphone mit guter Hardware - und einem ziemlich guten Preis.

Nubia Red Magic Mars - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Android-Smartphone: 10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen
Android-Smartphone
10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen

Android ist erst zehn Jahre alt, doch die ersten Geräte damit sind schon Technikgeschichte. Wir haben uns mit einem Nexus One in die Zeit zurückversetzt, als Mobiltelefone noch Handys hießen und Nachrichten noch Bällchen zum Leuchten brachten.
Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf

  1. Android Q Google will den Zurück-Button abschaffen
  2. Sicherheitspatches Android lässt sich per PNG-Datei übernehmen
  3. Google Auf dem Weg zu reinen 64-Bit-Android-Apps

Karma-Spyware: Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten
Karma-Spyware
Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten

Eine Spionageabteilung im Auftrag der Vereinigten Arabischen Emirate soll die iPhones von Aktivisten, Diplomaten und ausländischen Regierungschefs gehackt haben. Das Tool sei wie Weihnachten gewesen, sagte eine frühere NSA-Mitarbeiterin und Ex-Kollegin von Edward Snowden.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Update O2-Nutzer berichten über eSIM-Ausfälle beim iPhone
  2. Apple iPhone 11 soll Trio-Kamerasystem erhalten
  3. iPhone mit eSIM im Test Endlich Dual-SIM auf dem iPhone

    •  /