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Nexenta 2.0: OpenSolaris-Kernel mit Ubuntu-Paketen

System nutzt Dateisystem ZFS

Die Nexenta Core Platform ist in der Version 2.0 erschienen. Das Betriebssystem kombiniert einen OpenSolaris-Kernel mit Paketen aus der Linux-Distribution Ubuntu. Im Repository finden sich über 13.000 Pakete für das System.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Basis von Nexenta bildet der OpenSolaris-Kernel 104, der nach Angaben der Entwickler mit verschiedenen Patches versehen wurde. Die restlichen Pakete kommen aus Ubuntu 8.04. Neben den üblichen Linux-Werkzeugen stehen also auch Debian-spezifische Programme wie APT und Dpkg zur Verfügung. Mittels Apt-Clone lassen sich außerdem die Klon-Funktionen des Solaris-Dateisystems ZFS in APT verwenden.

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Mit diesen Werkzeugen soll sich die Ubuntu-Umgebung auch einfach aktualisieren lassen. Und auch der Umstieg von Nexenta 1.x soll nahtlos möglich sein. Im Nexenta-Repository finden sich über 13.000 Pakete, darunter auch Serveranwendungen wie Apache, MySQL und Exim4. Als Desktopoberfläche lassen sich beispielsweise Xfce und Gnome nutzen.

Die Nexenta Core Platform 2.0 steht ab sofort für die x86-Plattform zum Download bereit.



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Michinator 27. Mai 2009

Mal 'ne Frage 26. Mai 2009

Die von OpenSolaris oder (e)glibc?

Wahrheitssager 26. Mai 2009

Steht doch im Artikel Updates sind mit drinne ;)

OpenSolaris-User 26. Mai 2009

Ebenfalls totaler Blödsinn.

sssssssssssssss 26. Mai 2009

super sache, muss ich mal testen es geht doch nichts über vollständig virtualisierten...


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