IBM erweitert Storage-Portfolio mit SSDs

SSDs sollen die Leistung von IBMs Storage-Systemen verbessern

IBM erweitert sein Storage-Portfolio um SSDs, um in Kombination mit intelligenter Datenmanagementsoftware Antwortzeiten dramatisch zu verbessern. Zudem soll sich dank des Flash-Speichers der Platzbedarf von Storage-Systemen verringern.

Artikel veröffentlicht am ,

Zusammen mit den SSDs führt IBM auch eine Suite von neuen Softwarewerkzeugen ein, mit denen Kunden Daten auf SSDs migrieren, überwachen und dynamisch ablegen können. Damit soll eine intelligente Datenspeicherung mit IBMs DFSMS (Data Facility Storage Management Subsystem) in IBMs System-z-Mainframe- und DS8000-Umgebungen möglich werden.

Stellenmarkt
  1. Data & Analytics Architecture Professional (m/w/d)
    Schaeffler AG, Nürnberg
  2. Fachinformatiker / Informatiker (m/w/d)
    Dr. Hobein (Nachf.) GmbH, med. Hautpflege / EUBOS, Meckenheim bei Bonn
Detailsuche

Bei der Power-Plattform stellt IBM SSD-Data-Balancer-Softwaretools bereit, die es einem Systemadministrator ermöglichen, die am häufigsten abgefragten Daten auf SSDs abzulegen, während seltener benötigte Daten auf traditionellen Festplatten gespeichert werden. Auf der Power-Plattform sollen sich die SSDs zu fast 100 Prozent ohne spürbare Rückgänge in der Systemleistung nutzen lassen. Klassische Festplatten können häufig nur zu 50 Prozent gefüllt werden, um die Systemleistung möglichst gleichhoch zu halten.

Die Leistung einer DB2-Datenbank soll sich durch den Einsatz von SSDs um bis zu 800 Prozent steigern lassen, verspricht IBM. Für IBMs x86-Server (System x) sind bereits SSDs verfügbar. Hier erweitert IBM sein Angebot um neue SATA-SSDs. So erhält die BladeCenter-Familie neue Erweiterungsoptionen mit 50 GByte großen SSDs im 2,5-Zoll-Format, die 2,1 Watt benötigen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Clubhouse  
3,8 Milliarden Telefonnummern werden im Darknet verkauft

Die Telefonnummern und Kontakte aller Clubhouse-Konten werden wohl im Darknet angeboten. Nummern werden nach ihrer Wichtigkeit eingestuft.

Clubhouse: 3,8 Milliarden Telefonnummern werden im Darknet verkauft
Artikel
  1. iPhone 12: Youtuber findet Akkukapazität von Apples Magsafe-Pack heraus
    iPhone 12
    Youtuber findet Akkukapazität von Apples Magsafe-Pack heraus

    Ein Youtuber nimmt das Apple Magsafe-Akkupack auseinander. Im Video gibt er einen Einblick in die Technik und die Akkuladung des Produktes.

  2. Teilautonomes Fahren: Magna übernimmt Fahrerassistenz-Spezialisten Veoneer
    Teilautonomes Fahren
    Magna übernimmt Fahrerassistenz-Spezialisten Veoneer

    Für insgesamt 3,8 Milliarden US-Dollar will Magna International sein Geschäftsfeld autonome Fahrfunktionen ausbauen und übernimmt Veoneer.

  3. Elon Musk: Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad
    Elon Musk
    Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad

    Elon Musk hat klargestellt, dass es für das Model S und das Model X kein normales Lenkrad mehr geben wird. Das D-förmige Lenkrad ist Pflicht.

Schlamperladen 16. Jun 2009

dieses Posting ist in seiner Sinnlosigkeit nur dem Statement 'dramatische Steigerung...

gnihihihi 26. Mai 2009

dramatisch! *wie chipmunk guck* ;)



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • 30% auf Amazon Warehouse • LG 55NANO867NA 573,10€ • Fractal Design Meshify C Mini 69,90€ • Amazon: PC-Spiele von EA im Angebot (u. a. FIFA 21 19,99€) • Viewsonic VG2719-2K (WQHD, 99% sRGB) 217,99€ • Alternate (u. a. Fractal Design Define S2 106,89€) • Roccat Horde Aimo 49€ [Werbung]
    •  /