Hive: Open-Source-Computer mit 24 RISC-Kernen

Links mit LEDs ein Busmonitor für Hive
Mit der Skriptsprache "Spin" kann auf dem PC Code erzeugt werden, der dann in ein EEPROM auf der Hive-Platine geladen wird. Darauf können die Propeller zugreifen, beispielsweise um ähnlich eines PC-BIOS vor dem Booten des Systems schon Code zu laden.
Auf Basis von Spin und mit etwas Assembler haben die Entwickler des Retro-Computers folglich auch ihr Betriebssystem geschrieben. Die Schaltpläne und Platinenlayouts sind ebenso wie die Software schon frei zugänglich, demnächst wollen die Bastler sie unter eine freie Lizenz stellen, unter welche, ist noch nicht entschieden.

Musikplayer im Star-Trek-Design
In der aktuellen Fassung des Hive verfügt das Gerät sogar über einen Ethernet-Port - die dafür nötigen TCP/IP-Stacks stammen allerdings noch von Parallax. Einen kleinen Webserver für statische Seiten gibt es auch schon, allerdings noch keine so komplexe Anwendungen wie einen Browser.
Dass sich mit dem Hive Unterhaltsames jenseits der Bastelei anstellen lässt, haben seine Erfinder mit dem ersten grafischen Programm für die Plattform auch bewiesen. Der "StarTracker-Player" spielt Dateien für das Hydra-Sound-System (HSS) ab, das ein anderer Propeller-Entwickler entworfen hatte. Die Klänge ähneln stark den Soundchips der 8-Bit-Heimcomputer, und in dieselbe Zeit passt auch die grafische Gestaltung. Sie orientiert sich an LCARS, einer Benutzeroberfläche aus verschiedenen Star-Trek-Produktionen.
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mm. love it )
emm.. love it
Oh Mist, und das Kupfer für die Leiterbahnen auch nicht selbst aus der Erde gebuddelt.