Hive: Open-Source-Computer mit 24 RISC-Kernen
Bellatrix ist die Grafikeinheit des Rechners. Er schafft derzeit bis zu 1280 x 1024 Pixel im Textmodus und steuert zudem Maus und Tastatur, die als PS/2-Geräte ausgelegt sind. Der Gedanke dahinter: Die Bedienung von Menüs kann Bellatrix alleine erledigen, weil er die Eingaben des Benutzers direkt mit der Grafik verknüpft.
Der dritte Propeller-Chip, Administra, übernimmt die I/O-Aufgaben, die in modernen PC-Chipsätzen die Southbridge abwickelt. Er steuert den Massenspeicher des Hive, derzeit eine SD-Karte mit 1 GByte, er kann aber auch 2 GByte adressieren. Ein FAT16-Dateisystem beherrscht Administra auch schon, aber derzeit noch ohne Ordner. Alle Dateien müssen also im Stammverzeichnis liegen. Dazu kommen Soundfunktionen, die klassische Synthesizer-Klänge mit verschiedenen Oszillatoren aber auch 1-Bit-Samples unterstützen.

Unter anderem in diesem Keller entstand der Hive
Den ersten Hive bauten die Bastler noch auf einer Lochrasterplatine auf, inzwischen gibt es aber eine kompaktere Platine mit eigenem Routing. Diese wollen die Entwickler auch bald in einer Kleinserie kostengünstig anbieten.
Die Gesamtkosten für die Hardware sollen unter 100 Euro liegen, die Platine soll im Sommer 2009 für rund 27 Euro angeboten werden, der Rest ist im Elektronikfachhandel erhältlich. Auch Komplettpakete sind vorgesehen, sie kosten aber derzeit noch um 120 Euro, da die Zahl der Bestellungen klein ist.
Als Betriebssystem drängt sich für ein offenes Projekt natürlich Linux auf - aber das ist gar nicht nötig, weil es für die Propeller-Chips bereits die Grundlagen gibt, um ein eigenes Betriebssystem zu schreiben.
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mm. love it )
emm.. love it
Oh Mist, und das Kupfer für die Leiterbahnen auch nicht selbst aus der Erde gebuddelt.