OC Station - Asus' Übertaktungsbox für Spieler-Mainboards

POST-Codes in Farbe auf einem 3-Zoll-Farbdisplay

Wer sein Mainboard übertakten will, muss mit der OC Station nicht mehr ins BIOS. Die Box für das ATX-Gehäuse steuert das Mainboard direkt an und macht es Übertaktern somit möglich, Spannungen festzulegen, die CPU zu übertakten und Lüfter im laufenden Betrieb zu steuern.

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Auf der eigenen Homepage listet Asus eine Übertaktungsbox namens OC Station. Mit dieser Box kann sich der Übertakter POST-Codes anzeigen lassen, Alarmfunktionen programmieren, Lüfter ansteuern, Spannungen auf dem Mainboard verändern und natürlich die CPU übertakten. Die Box steuert das Mainboard direkt an. Das ist praktisch, wenn das Mainboard im über- oder untertakteten Zustand nicht starten möchte. Der Anwender kann im laufenden Betrieb, also während das Betriebssystem läuft, die entsprechenden Parameter setzen, die beim Booten des Systems Schwierigkeiten bereiten.

Auf der Rückseite befinden sich vier Anschlüsse für Lüfter und ein Anschluss zum Mainboard. Die Stromversorgung übernimmt eine herkömmliche 4-Pin-Molex-Steckverbindung. Asus gibt eine Stromstärke von maximal 5 Ampere an. 4 Ampere direkt aus der 12-Volt-Schiene des Netzteils werden für die Lüfter bereitgestellt. 1 Ampere nimmt sich das System selbst aus der 5-Volt-Schiene.

Die OC Station nutzt den 5,25-Zoll-Formfaktor in voller Bauhöhe. Das heißt, es werden zwei 5,25-Zoll-Schächte benötigt, um die OC Station in ein Computergehäuse einzusetzen. Die Frontblende mit dem 3-Zoll-Farbdisplay lässt sich bis zu 30 Grad nach vorne kippen.

Die OC Station ist ein Nachfolgeprodukt des Asus OC Palm, einer USB-Box, die als Fernsteuerung des FSB diente.

Die OC Station ist laut Asus nur mit einigen Mainboards der "Republic of Gamers"-Serie kompatibel. Dazu gehören Gene-Mainboards, das Rampage II Extreme und das Crosshair III Formula.

Asus Deutschland konnte zu dem Gerät noch keine Informationen herausgeben.

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